1476.
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2476", i^e6r. 14. Wdfach.
627, Graf Heinrich zu Furstenberg etc., spricht als Lehensherr und erwählter Schieds-richter Recht in den Streitigkeiten zwischen Vogt, Gericht und Heiligenpflegern zu Wel-
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schensteynach einer- und Cimrat und Ulrich von Yberg, Gebrüdern, anderseits über dieRechtsgiltigkeit einer Schenkung des Hans Truckseß von Blankenmose (von 1391) andie Kirche zu Welschensteynach für ein ewiges Licht. Die Schenkung von 8 SchillingenPfennigen Gilt ist auf ein Gut angewiesen, welches Lehen sein soll, und dereinst ohne
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Genehmigung des Lehensherrn geschehen. Der Graf erkennt, dass Cünrat und Virichvon Yberg für ihre Lebtage nur 4 Schillinge Pfennige geben sollen, dass aber nachihrem Tode die Stiftung wieder im vollen Betrag in Kraft treten solle, und die Parteiengeloben dies zu halten.
Geben zu Wolfach an mitwochen st. Velentinß tag 1476.
Das Siegel des Grafen Heinrich zu Furstenberg (grün in ungefärbter Schüssel, wie oben).
Perg. Or. Donaueschingen.
1416, April 20. (Basel).
628. Burgermeister und Rath der Stadt Basel schreiben an die Stadt Friburg im Brissgowwegen Bezahlung einer Geldschuld des Grafen Konrad zu Fürstenberg an einen ihrer Bürger.
Vnser willig dienst alczit zuuor; ersamen, wisen, sunder lieben vnd guten frund,also werden wir durch anbringen Michel Lauchers, vnsers burgers, bericht, wie sichzwüschen dem wolgebornen herrn Cunraten, grafen zu Furstenberg vnd im ettlichspenn halten als von 100 gülden gelts wegen, demselben Michel Laucher uff Martinihievor vergangen zu zinse verfallen, so der yetzgemelt herr graff Cunrat im andernit denn in müntz, nemlich 12 ß rappen pfenig für ein gülden vermeint ze bezalen,ettlich abredung nach zwüschen uch, vns vnd andern uwern vnd vnsern müntzge-nossen hieuor bescheen; vnd aber Michel Loucher vermeint solich bezalung nach lutsiner verschribung, so da gold vnd dhein ander werschaft innhalte, ouch derhalb, dazdie abredung die, so in der müntzgenoßschaft nit wonhaft sind noch darin gehören,nit berüre, nit schuldig sin vffzenemen, welicher spenn sie gegen einander so wit inrecht komen, daz si darumb rechtlichs entscheids von üch wartend syent. Wannvns nu nit zwiflet, denn ir vollen nemlichen bericht sind, daz die vermelt abredungnit witter angesehen ist, dann zwüschen den münzgenossen vnd den iren vnd sollichabredung noch bißher in fruntlicher guter meynung gen einander gehalten vnd gut-lichen glouben ir selbs zu erwegen wissen, daz sollich abredung den vermelten graf
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