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1468.
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1468, Juni 11.
548. Graf Johanns von Sultz, Hofrichter von des allerdurchleuchtigsten Fürsten und
Herrn, Herrn Fridrichs, römischen Kaisers etc. Gewalt auf seinem Hofe zu Rotwilerkennt, da „der vest Conrat von Bubenhofen vf dem houe zu Rotwil von dem wol-geporn graue Egen, grauen zu Fürstemberg als verr geclegt, das er in mit vrtailvnd rechtem gerichte in die aucht des houes zuRotwil geton vnd verschrieben haut",den Grafen in die Acht des Hofgerichts. Derselbe ist für einen offen verschriebenenAechter in des Hofgerichtes Achtbuch geschrieben worden.Geben an sampstag nach dem hl. Pfingstag 1468.
Das Siegel des Hofgerichts fehlt.Perg. Or. Stuttgart. B.
2881
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1468, Juni 14.
549. 1468, zinstag vor Corpus doruini, ist Haus der Rekenbach für Heinrich graf zu Fürstenberg
bürge gegen Heinrich Keller, burger zu Villingen, vm 20 fl. zins von 400 fl. Dafür setzt ihm dergraf zur schadloshaltung den zoll, der ihm jährlich geht zu Villingen, vnd alle seine gerechtigkeitim tal Langenbach.
Gabelkhovers Collectaneen, I, fol. 376. Stuttgart.
1468, Bez. 6.
550. Jose Munich von Rosenberg, Albrecht Wolf zu Hofwyr und Pfaff Niclaus Scherer,
Kirchherr zu Haselach Kinczigenthal, vergleichen die Spänne zwischen Grafen Hein-rich zu Fürstenberg, Landgrafen in Bare und Herrn zu Husen nebst einigen der seini-gen mit dem festen Diebolt von Gippichen, derhalb sie vormals auf den Grafen Conratvon Tüwingen zu Recht veranlasst haben. Diebold von Gippichen erhält von GrafenHeinrich von Fürstenberg die Belehnung mit den Gütern x ), die seine Vordem vonFürstenberg zu Lehen getragen, und die Ermächtigung, dieselben zu verkaufen oderzu versetzen, vorausgesetzt, dass er die Lehenspflicht dafür erfüllt, und mit der Be-dingung, dass, wenn er ohne Lehenserben abginge, bevor die Güter von ihm wiedereingelöst seien, die Grafen das Recht der Wiederlösung für sich beanspruchen können.Geben vnd geschehen zu Haselach an zynstag st. Niclaus des hl. bischoffs tag1468.
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