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1452.
nit antwurten, aber so stund er anhaimsch werde, so wolle ich im der sach weyter antwurten. . . . Daruff
vernym ich, das solichen lüten in Eotwyl völlig glait vnd zusagung da nit sey bescheen............ a)
Deshalf hoff ich, uwer gnade bedencke mich harin vnd lasse mich burgfrides vnd anders dismal vngerecht-uertigt, so lang myn ohem Hans inlendig, vnd getraw ich, Hans solle uwer gnad solicher sach vnderschidunggeben, damit er och der sach glimpf habent vnd uwer gnad mit allem billichem solicher vorderung gegen mirwol ab sey. Gnediger her, vff solich erbietung, so ich von Hansen vnd mein wegen graff Hainrichen getonhabe, so hont sie Hainrichen von Eyssemburg der sach halb nydergeworfen vnd wurt gefangklich gehalten."Pap. Or. mit zum Verschlusse aufgedrücktem Siegel.
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c. 1452, Okt. 13, (fritag vor st. Gallen tag). Heinrich Graf zu Fürstenberg schreibt dem festen Albrecht
Spät, Hofmeister 8 ) etc., seinem sonder lieben und guten Freunde. „Als ich jetz zu Tuwingen gewest bin,zwiuelt mir nit, vch sye wol wissend, das mir zugesagt ward von der geuangnen wegen von Eottwil, so dannin myns vettern vnd mym gelaitt von Hansen von Rechbergs knechten gevangen vnd gen Sulcz gefürt wur-dent, ir woltend darumb schriben oder vwer bottschafft dahin zu denselben schicken. Also ist mir noch nitantwurt worden von vch, so sind och die gevangnen noch nit ledig etc. Darvff vns gebürt, solichs wyter zuersuchen, als ich mein, vch billich beduncken sol, vnd fügen vch zewissen, das wir Heinrichen von Isemburg,der dann derselben knecht, so die gevangen habend, vnd diß kriegs ein houbtman ist, gevangen mitsampt ert-lichen, so och daby gewest sind, da die von Eottwil gevangen sind worden. Harvmb bitt vnd begern ichvwers ratz, wie wirs furo mit dem benanten Heinrich von Isemburg handeln sollend, damit wir sin nutz habenvnd vns nit zuverwissen komme. Das begern wir, myn vetter, vnd ich alczit vmb vch vnd die vwern mitwillen zu gedienen. Ouch, lieber hoffmeister, so vernemmend wir, das wir des gevangnen halb vnderstandenwerden zu beschedigen; wollend vwern amptluten enpfelchen, ob vns solichs zugefügt würdi, vns hilf zu tundvnd zu retten, deßglich wir denn ouch allweg gern ton woltend." Gleichzeitige Pap. Copie.
d. 1452, Okt. 13. (fritag vor st. Gallen tag). Derselbe dem hochgeborenen Fürsten und Herrn, Jacoben
Markgrafen zu Baden und Grafen zu Sponheym, seinem gnädigen lieben Herrn. „Als' ich am nächsten vonvch gen Tuwingen bin kommen, habend myn herr von Würtenberg 3 ) vnd der kind 4 ) rätt mich brieff lassensechen, ouch mir engegen geschickt, darinn inen gemein richstet schribend, nachdem vnd ich ir diener sye,mich daran ze wisen, die iren ledig ze machen, ouch mir geschriben darin zu tond, das das geschee. Alsohabend sie mit mir ton reden vnd lassen wysen, ich solle darzu ton, als mir wol gebüre. Ich hab in geant-wurt vnd kunt ton, wie ernstlich ir von der gevangnen wegen geschriben habend vnd furo ton wollend. Vffdas habend sie sich erbotten, sie wollend ouch schriben oder ir bottschafft dahin schicken, das sie ouch alsogeton band. Es wil aber als nit helfen, sonder es würt als veracht. Darvff vns gebürt solichs wyter zu er-suchen, als ich mein, vwer gnad billich beduncken sol. Vnd in dem so habend wir Heinrichen von Isemburg,der des kriegs ein houbtman ist, nidergeworfen mitsampt ettlichen, so ouch daby gewest sind vnd vß vnserstat Gisingen geritten, da die dry von Eottwil gevangen wurdent. Das fügen wir vwern gnaden ze wissenvnd bitten vch dienstlich, myn vetter vnd ich, vns zu ratten, wie wirs furo mit im vnd denselben in dendingen handeln sollend, damit wir vnsem glimpf erkiesen mochten vnd vns nit zu schaden noch zu verwyssen
komme .......... Ouch, lieber herr, vmb das wir den zu vnßern handen braucht habend, vernemmend
wir, das wir vnderstanden werrdent zu beschädigen, des wir vns nun vffenthalten vnd weren müssend, da-durch wir besorgen, vns irrung bring an vwerm dienst, wolle sich vwer gnad nach wissen zu richten." Gleich-zeitige Pap. Copie.
e- 1452, Okt. 17. (dynstag nach st. Gallen tag, zu Baden). Jacob von Gottes Gnaden Markgraf zu
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