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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1441.

damit er vns vnd den vnsern die vorgerürten geschickte, name, beschadigung vnd Sachen bekere vnd ablege

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vnd nach billichen dingen wanndle vnd benieme, als wir mainen billich wesen". Geben zu Vlme von vnseraller wegen vnder der von Vlme insygel vif den hailigen Palmaubent anno domini 41. Das Siegel war auf-gedrückt.

Pap. Or. Stadtarchiv Strassburg.

c - 1441, April 22. Claus von Mülnheim der Meister und der Eath zu Strasburg schreiben den Bürger-

meistern und Ruthen der Stadt Vlmevnd andern stetten ir vereynunge": sie hätten das obige Antwort-schreiben ihrem Burger, dem Grafen Heinrich von Fürstenberg, mit dem Ersuchen um Aufklärung mitgetheilt;der ist daruff selbs zu vns geritten, hat vns den handel müntlich erzalt vnd spricht, er sy zu einer zit ge-betten worden von Jörgen von Schawenburg, im zwene knehte zil lihen, vnd nit drye, als wir uch vorgeschribenhaben, die habe er im vngeuerlich gelihen vnd habe doch nit gewisset, wo hin er die brachen wolte; erhabe ouch nit gewisset, das der selbe Jerge uwer vigent were, er hette im anders siner knehte vngeme de-heinen geluhen wider uch oder die uwern vnd sunder wider die von Horwe, dann die sin guten fründe vndnochgeburen sient, das im ir schade oder wo uch, in oder jeman der uwem vnlust begegente, wider vnd nitlieb sy". Der Graf wiederholte femer, was über die Zehrung der beiderseitigen Knechte in seinen Schlössernbereits im ersten Schreiben der Straßburger gesagt wurde. Sie bitten also,so früntlichest wir jemer könnenoder mögen", von solchem Unwillen abzustehen. Datum sabbato infra octavas festi Pasce anno domini 1441.

Gleichzeitige Pap. Copie. Stadtarchiv Strassburg.

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d. 1441, April 27. (Ulm). Burgermaister und Eath zu Vlme an Meister undßath der Stadt Straßburg:sie haben das obige Schreiben vernommen und werden es an ihre Freunde, die Städte ihrer Vereinung, bringen.Geben vff donrstag nach st. Marx tage anno domini etc. 41. Das Siegel war aufgedrückt.

Pap. Or. Stadtarchiv Strassburg.

e. 1441, Juni 30. Ulm. Die Eathsbotengemainer richstette der veraynung in Schwaben, als wir vffdis zite zu Vlme by ainander gewesen syen", schreiben den fürsichtigen, ehrsamen und weisen, dem Meisterund-dem Eathe der Stadt Straßburg, ihren besonderen lieben und guten Freunden: ihre guten Freunde undBundesgenossen von Vlme haben sie Briefe von ihrer (der Straßburger) Weisheit hören lassenvon vnsersherren graf Hainrichs von Fdrstemberg des Jüngern, iwers burgers, wegen" worin sie batenden vßer sorgenzu laßen etc."Wiewol graf Hainrich von Fürstemberg sin knechte vff vnser vnd der vnsern schaden gehepthat, desmals die vnsern gefangen, ouch von dem leben zu dem tode gebracht vnd schwarlich beschädiget sind,darumbe er vns solichs nach billichen dingen billich wanndlete vnd beneme, als ir selbs wol verstand billichwesen; yedoch vff iwer begirig, ernstlich vnd vlißig geschriifte, bette vnd begerung vnd iwer fürsichtikait zulieb vnd zu gefallen, so wollen wir ... graf Hainrichen von Fürstemberg der vorgerürten geschichte vnd Sachenverwißen vnd darumbe vßer sorgen lassen." Geben zu Vlme von vnser aller wegen vnder der von Vlme in-sigel vff frytag post Petri et Pauli apostolorum anno 1441. Das aufgedrückte Siegel ist abgesprungen.

Pap. Or. Stadtarchiv Strassburg.

1441, März 24.309. Ludwig Schnewlin von Landeck wird mit den wohlgebornen Herrn, den Grafen

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