1441.
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Heinrich d. ä., Egen und Hans von Fürstenberg wegen der Späne, die vom TodeHans Täters von Verenbach und andern Sachen zwischen ihm und denselben ent-standen waren, durch den edlen, seinen gnädigen Herrn, Herzog Reinolt von Vrslingenals gemeinen Tädingsmann, durch die festen Conrat Schnewlin Beruläpen von Zeringenund Ludwig Krüchlin, welche genannter Herzog von seinen, Schnewlins Seiten, unddurch den edlen Herrn, Junker Jörg von Geroltzeek, Herrn zu Sultz und den erbern,weisen Hans Boller, derzeit Bürgermeister von Villingen, welche der Herzog vonSeiten der genannten Grafen zu sich genommen, gütlich verglichen.
Geben frytag vor dem sondag, als man singet in der hl. kilchen Letare inder Vasten 1441.
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Die Siegel des Ausstellers (im halb r. geleimten Schild ein Haupt; Helm mit 2 Jagdhörnern; allesübrige abgeschliffen) und des Conrat Schnewlin Bemlapp (grün gefärbt, unkenntlich).
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1441, Mai 3.310. Heinrich von Wissnegk, dem der edle, sein lieber Herr, Herzog Reynolt von
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Vrslingen um 200 fl. rh. Hauptgut und 20 fl. rh. jährlichen Zins hieraus die edelu,Grafen Heinrich von Fürsternberg d. j. Herrn im Kintzigental, Heinrich, Conrat, Jörgund Hans von Geroltzegg, Gebrüder, Herrn zu Sultz, den wohlgebornen Grafen Hein-rich von Lupfen, Landgrafen zu Stülingen, und die festen Hans Stoll und Dietrich Bock,beide von Stoffenberg, als Bürgen gestellt hatte, gönnt dem vorgenannten GrafenHeinrich von Fürstemberg, dass derselbe und seine Erben ihm bei der vorgenanntenSchuld sammt Zins nicht mehr verbunden sein sollen, „dan vmb ir anzal, als vil sydan für einen schuldener, in dem .. höptbrief begriffen, antriffet" und spricht die-selben von aller Verbindlichkeit los, wenn sie diesen Theil bezahlen.Geben vff mitwochen nach dem Meigtag 1441.
Die Siegel des Ausstellers und der festen Hans Dietrich von Keppembach und Eüdolf Küchlin, Schult-heissen zu Waltkirch fehlen.
Perg. Or. Donaueschingen. B.
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1441, Mai 8.
311. Hainrich Graf zu Fürstenberg, Landgraf in Bar, und Graf Johanns von Fürsten-
berg, sein ehelicher Sohn, verkaufen dem frommen, festen Rudolfen von Blümberg
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