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Thäler Vyscherbäch und Rechbäch und die Güter zu Ramstein und alle Leute undGüter, die in diesem Gericht, Zwing und Bann und Zugehörde sind, von dem (GrafenHeinrichs) gnädigen Herrn von Strossburg empfangen, als nichtig herausgeben undauf vorgenanntes väterliches Erbe der Susen von Rammstein verzichten und dieselbeund Heinrich Reckenbach gegen alle aus dieser nichtigen Belehnung entspringendenAnsprüche vertheidigen; endlich sollen den letztern alle Briefe, Rechte und Kund-schaften, „so der selben Susen vetterlich erbe ist, behalten sin."
Für Michel und Thieboldt, „wenn sie eygens insigels mit enhand", siegeln diefesten Junker Fridrich von Büchern und Hans Stöll von Stouffemberg.
Geben vff sämsstäg noch st. Marcus tag des hl. ewängelisten 1439.
Die Siegel des Walther von Harnstein (grün, im Schild ohne Helm ein stehender Widder auf drei-
getheiltem Stein; f S. W.......MSTEIN.) und des Hans Stoll (im halb r. gelehnten, gesäumten Schild
Kelch mit Decke (Messkelch?); Helm mit wehenden, ausgeschnittenen Decken; Kleinod weggebrochen; .. S. 10
......STO ...); die des Grafen Heinrich und des Friedrich von Büchern fehlen.
Perg. Or. Donaueschingen. B.
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1439, Mai 20.
286. Lienhart Sässler von Zürich, Hainrich Sässler, sesshaft zu Nidingen in der
mülin, und Herman Schmid von Sultz bekennen: nachdem sie in der wohlgeborenen,edel strengen und festen, eines Hauptmanns und gemeiner Ritterschaft mit St. JörgenSchild der Vereinung im Högöw, ihrer gnädigen Herren zu Tengen, Gefängniss ge-kommen, haben die wohlgebornen ihre gnädigen Herren, Graf Heinrich und Graf Egen,Gebrüder, Grafen zu Fürstenberg, Landgrafen in Bär etc. sie hinter den vorgenanntenHerren von der Ritterschaft Gefängniss verboten und über sie Rechtes begehrt, weilsie der ehrwürdigen geistlichen Frau Agnes, geb. von Almshouen, Priorin des Con-ventes zu Nidingen, und den ehrbaren, Cunrat Tierberger, Diener des genannten GrafenHainrich, und Hansen Ziger, Vogt zu Nidingen, muthwillige Feindschaft angesagthaben wegen Hansen Sässlers, genannt Müller von Nidingen, ihres Vaters, Brudersund guten Freundes. Darauf haben der Hauptmann und die Ritterschaft ihren gnä-digen Herrn, Grafen Hansen von Tengen, und dessen Bruder nach Inhalt ihrer Vereini-gung geboten, sie den Grafen von Fürstenberg zum Rechten zu stellen, und die Herrenvon Tengen diesem Ansinnen durch Ansetzung dieses Rechtstages auf Dato diesesBriefes, wozu die Grafen von Fürstenberg treffliche Botschaft geschickt, willfahrt.Hier thun die Genannten (die Aussteller) „an ainer offnen fryen küngsträss ain recht,redlich, starck vnd vffrecht vrchve"; Hans Sässler, der bisher in der Mühle des Klosters