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218 1438—1439.
1438, Nov. 26.
281. Egon Graf zu Fürstenberg, Landgraf in Baar etc. vertauscht dem Gotteshause
Fridenweiler sein Vogtrecht von 4 dem Gotteshause zu Eigen gehörigen Gütern zuEisselfingeu gegen des Gotteshauses eigenen Hof zu Engelbreiten, wovon Frau Agatenvon Eschingen, Klosterfrau Auf Hof zu Neidingen 2 Malter Vesen Neidinger MaßesVogtrecht und ihm (dem Aussteller) und seinem Bruder, Grafen Hainrich von Fürsten-berg, 3 Pfund Haller zu Steuer gehen.
Geben 1438 an st. Conrads des hl. bischofs tag.
Das Original siegelte der Aussteller.Frieden weiler'sches Copialbuch v. 1663, fol. 68. Donaueschingen.
1438, Nov. 30.
282. Graf Egen zu Furstenberg, Landgraf in der Bare, gibt dem ehrwürdigen Herrn
Heinrich, Abt, und dem Convent des Gotteshauses zu St. Geryen in dem Swartzwaldeseinen eigenen Mann Geryg Stephan von Furtwangen, den man gewöhnlich nenntGeryg Swenniger, derzeit wohnhaft in der Sumerowe, tauschweise um des GotteshausesLeibeigenen Cunrat BMssing, wohnhaft in der Schonowe.
Geben an st. Andreas dage des hl. zwelfbotten 1438.
Das undeutliche Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Donauescbingen. B.
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1439, März 3.
283. Adam Cron, Bürger zu Schauffhusen, verkauft dem festen Hanß Heinrichen
Truchsäßen von Diessenhofen , sesshaft zu Herblingen, seinen Hof zu Mdingen, ge-nannt des Cronen Hof, Lehen von der Herrschaft Fürstenberg, gilt jährlich 7 MalterKorns, um 210 Gulden rheiu., worüber er quittirt.
Geben vff zinßtag nach dem suntag, als man in der hl. kilchen singet Keminis-cere in der Vasten 1439.
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Das eingenähte Siegel des Ausstellers (in einem von zweien Eselsrücken gebildeten Rahmen Schild,darin eine Krone; Umschrift abgeschliffen).
Perg. Ür. Donaueschingen.
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