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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1436.

Fürstenberg den jungen, Herrn zu Hausaeh, seinen lieben Oheim, weil genannte Giltvon der Pfandschaft „anrürrend den Einback", die demselben zu lösen steht, her-kommt.

Geben vf sunnentag nach Aller heiligen tag 1436.

Die Siegel des Ausstellers (grün; der halb r. gelehnte Schild zeigt 2, 1 Schildchen; Helm mit wehen-den, ausgeschnittenen Decken; Kleinod Löwenrumpf; <j. reinolbi. bur. (sie) he. urfeli...)

Perg. Or. Donaueschingen.

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1436, Nov. 29.

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252. Hainrich Graf zu Fürstenberg und Landgraf in Bare gibt dem wohlgebornen

Grafen Hansen von Werdenberg *), Herrn zu dem Hailigenberg, seinem lieben Oheimund Bürgen gegen den wohlgebornen, seinen (des Ausstellers) lieben Tochtermann,Grafen Cünratten von Kirchberg, um 3700 fl. Hauptgut, einen Schadlosbrief.Geben an st. Andres aubent des hl. zwölfbotten 1436 2 ) 3 ).

Das Siegel des Ausstellers (wie oben).Perg. Or. Donaueschingen. B.

1) Spater nachgetragen.

2) Am selben Tage gibt der nämliche seinem lieben Schwager, Grafen Eberhardt von Lupfen, Land-grafen zu Stiellingen und Herrn zu Hohennackh, wegen derselben Bürgschaft um die gleiche Summe einenSchadlosbrief. Lupfische Copialbücher, XV, 50. Stuttgart.

3) Ebenso dem festen Hainrich von Almßhofen, seinem Bürgen gegen Fräulein Ännlin von Kirchberg,seines Sohnes, Grafen Hansen von Eürstenberg eheliche Gemahlin, um 4000 fl. Heimsteuer und Widerlegung.Geben an st. Andres aubent des hl. zwölf botten 1436. Das Siegel des Ausstellers (wie oben, gebrochen).Perg. Or. Donaueschingen. B.

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1436, Bez. 10.

252 a . Heinrich Graf zu Fürstenberg d. ä. und sein Sohn Hans, die Herzog Friedrich

d. ä. (von Oesterreich) in die Gesellschaft mit dem St. Georgs- und Wilhelmsschüdaufgenommen, geloben den Ordenssatzungen nachzukommen.

Lichnowsky, Geschichte des Hauses Habsburg, V. Bd., p. CCCXIX, Eegest Nr. 3665 aus dem k. k.geh. Archive.