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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1436.

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1436, Dez. 20.

253. Graf Hainrich von Fürstenberg, Landgraf in Bare und Graf Hans von Fürsten-

berg, sein Sohn, Hanptschuldner, und Markgraf Wilhelm von Hochberg, Herr zuRötteln nnd Susenberg, und Graf Egen von Fürstenberg, Landgraf in Bare, Mit-schuldner, schulden der wohlgebornen Gräfin Annen von Kirchberg, Grafen Eberhartsvon Kirchberg ehelicher Tochter, des vorgenannten Grafen Hans von Fürstenbergehelicher Gemahlin '), 800 fi. rh. Morgengabe, versichert nach Morgengabe- und Lands-recht auf der Steuer zu Ashain, so dass sie und ihre Erben aus derselben jährlich40 fi. Zins auf Martini beziehen sollen. Geiselschaft für die Mitschuldner gen Rotwiloder Vilingen. Nach drei Jahren können Gräfin Anna und ihre Erben die 800 fi. all-jährlich zwischen st. Martins Tag und dem Obersten Tag zu Weihnachten auf künden,worauf ihnen das Geld bis zum folgenden Sonntag Invocavit in Rotwil oder Vilingenbezahlt werden soll.

Geben an st. Thomas des hl. zwölfbotten aubent 1436 2 ).

Die Siegel der Grafen Heinrich (wie oben) und Hans von Fürstenberg (hier abgebildet), des Mark-grafen Wilhelm von Hochberg (in Holzkapsel, grün, wie unten an derürk. v. 1437, Nov. 11.) und des GrafenEgen von Fürstenberg (wie oben).

Perg. Or. Donaueschingen. B.

1) Im Texte heißt dieselbe späterhin zweimal „fröwlin Annen von Kirchberg".

2) Am selben Tage gibt Graf Hainrich dem wohlgebornen, seinem lieben Bruder, Grafen Egen zuFürstenberg, Landgrafen in Bar, der für ihn bei dem wohlgebornen, seinem lieben Tochtermanne Grafen Cünratvon Kirchberg um 3700 fl. Hauptgut und den jährlichen Zins hieraus sich verbürgt hat, einen Schadlosbrief.Geben an st. Thomans abent des hl. zwölfboten 1436. Das Siegel des Ausstellers (wie oben). Perg. Or.Donaueschingen. B.

1436, Dez. 26.

254. Berhtolt Hadmerspach bekennt, dass der wohlgeborne Herr, Graf Heinrich,

Graf zu Fürstenberg, in der Bar Landgraf, der junge etc. ein $ Strassburger Pfennige

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