1433.
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2) 1500, März 17. (zinstag nechst nach dem sonntag Eeminiscere inn der Vasten) leiht Graf Wolf-gang zu Furstemberg etc. dieselben Lehen an Hansen von Eyschach. Perg. Or. mit dem Siegel des Aus-stellers a. a. 0.
3) 1505, Juli 4. (st. Virichs tag) leiht derselbe das obengenannte Fisehwasser, welches bisher Hannsund Eberhart, Gebrüder von ftischach von Nüwenhöwen von ihm und seiner Grafschaft Fürstenberg zu Lehenbetragen, seinem Forstmeister Lienhart Schmeltz zu rechtem Mannlehen, nachdem jene es an diesen um 70 fl.verkauft und es in ihrem offenen Briefe mit ihren „ingedrackten insigeln" aufgesandt haben, und thut demgenannten Forstmeister die Gnade, dass seine ehelichen Töchter dieses Lehen erben und für sich einen Vor-träger geben dürfen, falls derselbe ohne eheliche Söhne sterbe. Perg. Or. mit dem Siegel des Ausstellers.Donaueschingen. B.
1433, Jan. 13.
221. Adelheid Gräfin von Zweinbrügg und zu Fürstenberg Witwe quittirt den Ge-
brüdern Conratt und Hans den Velsenbergern, nachdem ihr dieselben um. 200 Guldenrhein. alle ihre Leute und Güter zu Langenbach, zuVbelnbach, Gähbach und anders-wo um und um in dem Kynczgental und dazu alle ihre Nutzen, Güten und Gefällein der Bar, mit Namen: zu Gysingcn, Baldingen, Pforren, Sunthusen und Mundel-wingen zu Eigen gegeben haben, über die Rückgabe der 200 Gulden und entbindetdie armen Leute von der ihr geleisteten Huldigung. Darin sollen auch ihre Leute,Güter und Gefälle zu Engelbach begriffen sein.
Geben vff den zweinczigosten tag ze Wyhnahten 1433.
Die Siegel der Ausstellerin und ihres Sohnes, Grafen Heinrich zu Fürstenberg (beide hier abgebildet).
Perg. Or. Donaueschingen.
1433, Febr. 21.
222. Bischof Wilhelm zu Strasburg belehnt seinen Vetter, Grafen Heinrich von
Fürstenberg, Herrn zu Husen, mit Haselach, Steynach und Bollenbach, wie die seinVater und seine Aeltern von dem Stift Strasburg zu Lehen gehabt haben.
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III.
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