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hauptet Stude, er habe dessen einen guten Brief, und verlangt, man solle den ver-hören samrat den Rodeln und Leuten „die ouch darumb dar geleit". Nachdem dießVerhör stattgefunden, wird vom Gerichte erkannt, dass Stude bei seinem Malter Geltsaus genanntem Hofe bleiben und dass ihn die genannten Grafen daran fortan nichthindern sollen.
Geben vff s. Valentins aubend 1430 J ).
Das Siegel des festen und frommen Junkers Hainrieh von Sunthusen [da der Aussteller und die beidenFürsprechen Cünratt Gottehensli und Götz Ott, beide von Baldingen, kein eigenes Insigel haben] zerbrochen.
Perg. Or. Villingen, ßickenkloster. B.
1) 1442, Juni 25. (mentag nach s. Johans Baptisten tag) vermacht obiges Malter Gelts Mathis Studeder Versammlung ze Vilingen, da seine Tochter Katherin Stüdin zu einer Conventschwester in dieselbe aufge-nommen worden. Perg. Or. daselbst. B.
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208. Heinrich von Fürstemberg, Landgraf in der Bär, beurkundet, dass er von seinem
Schwager Markgrafen Rudolf von Hochberg, Herrn zu Rottelen und zu Susembergseligen, zum ersten 1600 rheinische Goldgulden erhalten habe, mit welchen er vorZeiten die vier Thäler, nämlich die Weltschen Nordra, die Schiltwende, den Brühel-spach, die Güter und den Zoll zu dem Altenwege') und die Güter, die man nenntin der Güta, von Herrn Heinrich von Blümnegk abgelöst hat, ferner 1200 fl., mitdenen der Zoll zu Vilingen abgelöst wurde. Die ganze Summe von 2800 Goldguldenist Ehesteuer der verstorbenen Gemahlin des Grafen, nämlich der wohlgebornen FrauVerenen, Tochter des Markgrafen Rudolf sei. Endlich beurkundet Graf Heinrich vonseinem lieben Schwager, dem Markgrafen Wilhelm von Hachberg 1000 Goldgulden er-halten zu haben, „so och in estür wise darrürend." Da dieselben noch nicht angelegtsind, so sollen sie bis zum nächsten St. Johannistag zur Sonnwende angelegt und wiedie obigen 2800 fl. seinen Kindern als mütterliches Erbe versichert werden.
Geben am nehsten mentag nach dem Sonnentag Oculi mei semper 1430.
Die Siegel des Ausstellers und seines Bruders, des Grafen Egen von Fürstemberg, Landgrafen in derBar, fehlen.
Perg. Or. Donaueschingen.
1) Die Namen der Thäler Schiltwende und Altenweg sind noch heute erhalten. Brühelspach, aufalten Karten als Brigelsbach eingetragen, ist jetzt in Springeisbach verdorben. Die Welschenordnach, wohlnacli zurückgebliebenen Bomanen benannt, ist das mit der Langenordnach zusammenstoßende heutige Josthal.Während in einem Zinsbüchlein von 1594—95 im f. f. A. die Vierthäler noch unter den vier obengenanntenNamen erscheinen, wird in einem solchen von 1611—12 neben Altenweg, Schwendi, Brielspach das St. Joßthal
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