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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1427.

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nannten von Plumberg, wogegen dieser auch ihm eine andere an ihrer Statt gebensoll,da es sich also fugend wurde, als sich diß gefugt hett vngeuarlich."

Geben an donstag nach Vnßer lieben fröwen tag der Liethtmiß 1427.

Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.

(1421?), März 25.

186 a . 1327 ] ) (sie) venerabilis dominus Johannes graf von Fürstenberg sepelitur in der Reichenow.

Gabelkhofers Colleetaneen (Stuttgart), I, fol. 375.

1) Diese Zeitangabe kann nicht richtig sein, da sie auf keinen der damals lebenden Grafen Johansvon Fürstenberg zutrifft; auch deutet das venerabilis auf den geistlichen Stand, dem keiner derselben ange-hörte. Das Begräbniss in der Reichenau weist auf den Propst Johans von Eeichenau; höchst wahrscheinlichist also 1327 ein Schreibfehler Gabelkofers für 1427. Das Neidinger Anniversarienbuch von 1494 im f. f. A.verzeichnet unter März 25: Obiit graf Hans von Furstenberg, ein her in der Richenaw.

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1427, April 21.

187. Lehenbrief über die Lange Schiltach, Verenbächlin und die Yogtei von Grafen

Heinrich zu Fürstenberg, Bruder des Grafen Conrad von Fürstenberg sei. für Hansvon Thuningen d. j. *).

Montag in der Osterwoche.

Regest in den St. Georger Jahrbüchern, Bd. VIII ad ann. 1427. Karlsruhe.

1) 1428, März 29. (montag nach dem Palmtag) verleiht derselbe diese Güter nach dem Tode Hansenvon Thuningen d. j. auf die Bitten der Frau Anna, des Verstorbenen Mutter, dem Conrat Enger, Burger zuVülingen, als Vorträger; 1437, April 22. dem Mathis Thuninger (Revers s. unten Nr. 266.); 1444, Jan. 16. (dorn-stag nach Hilary) GrafEgen zu Fürstenberg dem Mathis Thuninger; 1456, April 6. (feria seeunda postQuasi-modogeniti, Gisingen) Graf Heinrich zu Fürstenberg demselben; 1471, Mai 29. (mittwoch vor Pfingsten) stellt GeorgTruchsäß von Ringingen dem Grafen Heinrich zu Fürstenberg über die Güter in der Schiltach und auf der Vogteisammt dem halben Gericht im Verenbächlin einen Lehensrevers aus; 1478, Febr. 11. (mittwoch nach Invocavit,Wolfach) verleiht Graf Heinrich zu Fürstenberg dem Jacob von Falkenstein, der von Georg Truchsäß d. j. alsLehensträger bestellt worden, diese Lehen; 1482, Nov. 13. (mittwoch nach Martini, Haßlach) verleiht derselbedem Wilhem Thoninger, Sohn des Mathis Thoninger, die Güter und Güten in der Langenschiltach und imVerenbächli auf der Vogtei, die sein Vater zu Lehen hatte. 1483, Dez. 12. (Freitag vor Luciae) verkaufenAgatha Truchsässin -von Ringingen, des festen Jörg Truchsäss von Ringingen eheliche Wirthin, und ConradBömler, Decan des Stifts zu Tübingen, als Vormünder des jungen Jörg Truchsässen, ihres Sohnes, dem AbteGeorg zu St. Georgen um 71 Gulden die von Grafen Heinrich zu Fürstenberg zu Lehen rührenden Güter,

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