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1427.
dem Unterschiede, dass von den beiden Lehensträgern jeder jährlich zu st. Martins Tag 1 Huhn und 1 MaßWein haben solle. Das Or. siegelte die Stadt Rotwil. Fol. 85 v.
5) 1373, Juli 24. (an st. Jacobs aubend des zwölfbotten). Graf Hainrich von Fürstenberg, Herr zuHusen und Wolfach und Landgraf in Bare etc. belehnt auf Bitten der Priolin und der Frauen zu Kilchpergderen Träger, Bemhart und Cünrat, Gebrüder, die Hauggen, Trütwin Hauggen Söhne, Hug und Cünrat, Ge-brüder, die Siggen, Hugen Siggen sei. Söhne, Burger zu Rotwil, zu rechtem Lehen mit dem Zehnten zu Er-gatzingen dem Dorf, der vormals Marquarts des Müllers sei. von Jhelingen, eines Ritters, weiland ehelicherWirthin und Fridrichs, Wernhers und Volmars, ihrer Söhne war d ), femer mit dem Zehnten ebendort, derSyfrids von Berne und seiner Brüder war, und mit dem Zehnten ebendort, der Johansen Bocklins von Vtinger-tale war, und mit den 10 Maltern Roggen und 3 Maltern Haber Horwer Maßes jährlichen Zinses und Geldes,die ihnen zu rechtem Vorzins gehen aus Markarts und Johansen der Kächeler Theil des Zehntens zu Ergatzin-gen, wie das Kloster dieß alles von seinem Vetter, Grafen Cünrat, und seinem Vater, Grafen Hainrich vonFürstemberg sei. zu Lehen gehabt. Das Or. siegelte der Aussteller. Fol. 88. v.
a) Alte Correctur für: Haut. b) Sicher Lesefehler des Copisten. c) Soll wohl heissen: Lin-
weber. d) Dieser Zehnten erscheint in Urk. v. 1265, 1. c. 94, als Lehen von den Herren von Wolfa, kam
also mit der wolfachischen Erbschaft an Fürstenberg.
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1427, Febr. 6.
185. Graf Hainrich, Herr zu Fürstenberg und Landgraf in Bar, leiht seinem lieben,
getreuen Bernhart Tunninger als Träger Hansen, Mathisen und Cünraten der Tun-ninger, der ehelichen Kinder seines Großvaters (sie) Hansen Tunninger sei., diejenigenGüter, welche letzterer von ihm zu Lehen gehabt hat, nämlich das Gut, das der
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Ochsner baut, des Beken Gut, Cünrat Struben Gut, des Langen Gut, Vetter HansenGut und alle andern Güter in der Langen Schiltach, „als sich an hebend by dez Hens-lers hus vnd gut vntz an dievogty", mit allen Leuten, Gütern, Zugehörden, Gerichten,Zwingen und Bannen, und „den turn ze Tochingen" ').
Geben an dunstag nach Vnser lieben frowen tag der Liechtmiß 1427.
Das Siegel des Ausstellers (wie oben) zerbrochen.
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1) Vergl. unten Nr. 187.
Piwil
1427, Febr. 6.
186. Graf Hainrich zu Fürstemberg und Landgraf in Bar ergibt Margret, Haini
Dobnas Tochter von Sompforren, seine Leibeigene, da sie jetzt hinter Rudolfen vonPlumberg „mannet" und zwar mit einem Eigenmanne desselben, ganz an den ge-
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