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vnd erkent haben solich trüwe vnd tugende, die vns graf Egen von Fürstemberg,vnser lieber sune, II lang zitte vnd vil iäre erzogt vnd getan haut vnd, ob gott wil,noch lang tun sol vnd mag, vnd darumb so band wir ime mit guter vorbetrahtungvnd mit gesundem libe, zu den ziten, do wir es wol getün mohten, zu aiuem rehtenvoruss, reht vnd redelich geordenot, gefügt vnd gemachot, ordenan, fügen vnd machanime ouch nach vnserem töde mit vrkünde vnd craffc dis briefs dise hienauch geschribnenstucke: des ersten vnsere bettstatt mit küssynn vnd mit goltern, als denne da lit,vnd sehs die besten linlachen, die wir denne händ, vnd vnser vehe decklachen vnddie grünen sergen, die darzü gehört, vnd vnser zerschnittnen decklachen ains, welheser clenne aller gernost wil, vnd vnser guten st ullachen ains, weders er denne wil,vnd vnsern hohen silbrin koppfe vnd den fledryn koppfe mit dem berlin besehen vnddrü schöny stülküssy, die besten, die wir denne habin vnd nauch vnserm töde ge-laussen haben, vnd zwü sydyn ziecha vnd ain guldin ringe mit dem bläwen saphire,mit der beschaidenhait vnd solicher gedinge: wenn wir von tödes wegen abgangensyen, so sol denne der uorgenante grauf Egen von Fürstemberg, vnser lieber sune,die obgeschribnen stucke vnd gute alle zu ainem vorusz vnd zum ersten gar vndgentzlich von vns erben vnd süllend ime ouch die werden vnd eruolgan für alle andervnser erben vnd für aller mengklichen, daz in denne daran niemman summen nochierren noch daran nieman dehains wegs hindern sol weder mit geriht, gaistlichemnoch weltlichem, noch ane geriht, noch mit dehainerley ander wise süss noch so analle geuerde. Vnd dis alles zu offem warem vrkünde, so haben wir die obgenanteSophia, grefinne von Fürstemberg, vnser insigel für vns vnd alle vnser erben offenlichgehenckt an disen briefe,
der geben ward aht tag vor sant Martins tag des iärs, do man zalt vonCristus gebürt vierzehenbundert iar vnd in dem zwaintzigosten iar.
Das Siegel fehlt.Perg. Or. Donaueschingen.
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1421.149. Graf Heinrich von Fürstenberg eignet Conrat Bockhen zu Rottweil ein Gut zu Flezlingen.
Erwähnt im Documentenbuch (Kepertorium) des Gotteshauses ftottenmünster von 1660, fol. 245. Stuttgart.
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