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1420.
Gipchen hin uff vncz vff die Eggen", dessen anderer Theil ihnen schon zugehört, für30 Gulden, die sein (des Ausstellers) Bruder ihnen schuldig war; nach dem Tode derdrei soll der halbe Zehnten wieder an Fürstenberg zurückfallen.
Geben vff rnittwoch nehst vor Vnser fr Owen tag Natiuitatis 1420.
Das Siegel des Ausstellers (wie oben an Nr. 144 von 1420, Sept. 4.)Pera-. Or. Donaueschingen.
1420, Sept. 24.
146. 1420 wirt auch graf Heinrich und graf Egon (von Fürstenberg) befohlen, daß er (sie) graf
Ytel Friz von Zollern helf . . . irn bey dem kauf, den er unib Hainrichen von Ow gethan hat.Datum zinßtag vor st. Michels tag.
Gahelkhovers Collectaneen, I, fol. 361.
1420, Sept. 29.
Neidingen Auf dem Hof.
147.
Priorin und Convent des Frauenklosters zu Niclingen Vff Hof verkaufen derhochwohlgeborenen Frau Suphyen von Fürstenberg, gebornen von Zolr, ihrer gnädigenFrau, 4 Pfund Heller jährlichen Zins „vor vss vnd vor abe" ihrer Wiese von 18 Manns-matt, genannt Berenbrugel, in Pforrer Bann, um 44 Gulden, worüber sie quittiren;die 4 Pfund Zins bestimmt die Käuferin zu einer ewigen Jahrzeit für sich „mit vygylyvnd mit singen vnd mit lesen vnd mit ander götlicher Ordnung" und mit dem Gedinge,dass die Seelmeisterin diesen Zins den Klosterfrauen jährlich an st. Gallentag über Tischgeben soll „an win oder an brott, an vischen oder an flaisch, wie sye das alle ge-mainlich aller gernest haben wellent".
Geben ze Nidingen Vff Hof 1420 an st. Michels tag des hl. fürst engeis.
Das Siegel des Conventes.Perg. Or. Donaueschingen.
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1420, Nov. 4.
148. Testament der Gräfin Sophie von Fürstenberg, geborenen Gräfin von Zollern, Witwe des
Grafen Heinrich IV. von Fürstenberg.
Wir Sophya, grefinne von Fürstemberg, geborn grefynn von Zolre, wittwe,tund kunt menglichem mit disem brief vnd vergehend II offenlich, daz wir angesehen
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