Druckschrift 
3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
Entstehung
Seite
111
Einzelbild herunterladen
 

1420.

111

egg, Gergen sei. Sohn von Nüwenegg, dessen ehelichen Geschwistern und ihren rechtenErben, Töchtern und Söhnen, den Laienzehnten, der von ihm Lehen und gelegen istzu Nydertalhain.

Geben zu Fürstenberg uff der statt 1420 in dem nähsten dunrstag nach st.

Mathis tag.

Das Siegel des Ausstellers.Feig. Or. Stuttgart. B.

1420, Sept. 4.

144, Hainrich Graf zu Fürstenberg und Landgraf in Bare etc. belehnt an Stelle und

im Namen Grafen Hainrichs von Fürstenberg des jungen, Sohnes seines Bruders GrafenCünrats von E'ürstenberg sei., Aulber von Gypchen, seinen und seines genanntenBruderssohnes Diener, mit drei Gütern zu Osterbach dem Thale als rechtem Mann-lehen ; Frene von Gypchen, Aulbers Schwester, Klosterfrau zu Kilchberg, und Anne,dessen eheliche Tochter, Klosterfrau zu Wyttychen, sollen ihr Lebtage lang auch vondiesen Gütern gemessen und nehmen dürfen, Aulber und seine Erben aber nichts destominder Lehensmann und Träger sein.

Geben vff myttwoch nehst vor Vnser lieben frowen tag ze latin Natiuitatis 1420.

Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Donaueschingen.

II

i . ■

8 .Vi

VI H

n

I

!

II

■1

1420, Sept. 4.

145. Hainrich Graf zu Fürstenberg, Landgraf in Bare etc. gibt an Stelle Grafen

Hainrichs von Fürstenberg des jungen, des Sohnes seines Bruders Grafen C anrät vonFürstenberg sei., seinem und seines Neffen Diener, Aulber von Gypchen dem älteren,Clären von Schnellingen, seinem ehelichen Weibe und Aulber dem jungen, ihrem Sohne,zu rechtem Leibding den halben Zehnten in dem Gypchen „von des Martins huß in

i

■„ ...

!■

:

■■■

■ I