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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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poltzstein vnd beyclen stetten der oberen vnd der nidern ze Ratpoltzswilr wiset achtzigguldin gelts jerlichs in zinses wise ze gebende vff den zweintzigosten tage ze wie-nachten vnd gekoufft vmb zwölfhundert guldin nach lute vnd wisung derselben zweyerhouptbrieffen, daran ouch ich graff Heinrich von Fürstemberg, vorgenant, von derestür vnd vßwisung wegen der egenanten Verenen von Hachberg, miner efrowen, eingut benügen hab. Vnd also hab ich marggräff Rudolf von Hachberg die obgenantenzwene houptbrieffe, so über die hundert vnd achtzig guldin gelts geben sint, als vorstät, den vorgenanten elichen gemechiden Verenen, rniner tochter, und gräff Hein-richen, irem emanne, zu gemeinen vnd ze getrüwen handen vnd in söilich wise, alshienach gelütrett stät, geleit vnd geantwurtet in die sacristye der obersten stiffte zeBasel hinder die erwirdigen herren den tümprobst, den techan vnd das cappittel der-selben stifft ze Basel, also das dieselben eliche gemechicle oder ir erben, ob daz zevalle käme, als hienach vnderscheiden ist, hinnanthin die obgeschriben jerlichen nützevnd zinse die hundert vnd achtzig guldin gelts zu den ziten, so die jedes jares ge-fallen sint oder vallen werdent, in nermnen vnd emphachen, haben, nützzen vndniessen söllent, als gewonlich vnd harkommen ist, elichen gemachiden ir nütze vndgülte ze habende vnd mit ein ander ze niessende vngeuärlich. Doch so söllent inenvon denselben houptbrieffen, die also ze gemeinen händen geleit sint, abgeschafftengeben werden vmb das, ob es deheinest inen notdurfftig wurde vmb semlich ir gültevnd zinse oder andern gepresten nach der houptbrieffen sag nach ze jagende, das sydenne darvmb manen vnd angriffen vnd darzu getün mögent, als inen denne notdurf-tig wirt, wand ich marggräff Rudolf, vorgenant, inen vollen gewallt vnd gantz rechtgeben hab vnd giben in crafft dis brieffs vmb semlich ir zinse vnd andern gepresten,so dicke inen das notdurftig wirt, nach ze jagende, ze manende vnd anzegriffende, inaller der mäße, als die egenanten houptbrieffe wisent vnd als ich des nach derselbenhouptbrieffen sag gewallt vnd macht hatte ze tünde, ane alle wider rede vnd geuerde.Dar vmb so ist in diser obgeschriben vberkomenisse zwischent vns beiden teylen, vor-genant, einhelliklich berett vnd mit rechten fürworten vßgenommen vnd betegedinget,als vor der e semlich beredungen billich crafft vnd macht haben söllent: das die vor-geschriben zwey thusent vnd achtehundert guldin, darvmb die vorgeschriben gültevnd zinse gekoufft vnd der egenanten Verenen von Hachberg ze estür geben sint, alsvorstät, derselben Verenen ligen vnd bliben söllent in estür wise, nach des landesrecht vnd gewonheit, also: were, das der vorgenant gräff Heinrich abgienge von todeswegen vor der egenanten Verenen vnd denne ze male eliche kinde by einander hettentoder nit, das denne derselben Verenen volgen vnd bliben söllent die obgeschriben zweythusent vnd achtehundert guldin vnd darzü ir morgengabe, so ira von demselben graff

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