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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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Heinrichen geben worden ist, mit den nutzen vnd gülten, so darzü gehörent, vnd mitallen den kleynottern, die sy zu ime bracht hat, vnd ira da zwischent worden werent,wie die genempt sint. Vnd darzü so sol ouch derselben Verenen ir erecht behaltensin in allem dem gute, so derselbe graff Heinrich denne ze male nach tode gelassenhat, ane ir kinden oder siner erben Widerrede, sumung vnd irrung ane geuerde, dochdas den kinden, ob sy cleheines hettent, nach ir müter tocle ir recht zu ir miiter erbteyle behalten sin sol ane geuerde. Were aber, das dieselbe Verena von Hachbergvon todes wegen abgienge vor dem egenanten graff Heinrichen, irem emanne, vnddenne ze male nit lebender noch elicher kinden by einander hettent oder liessent,das denne ane alle wider rede die obgeschriben zwey thusent vnd achtehundert guldin,die ira ze estür geben sint, als vor stät, mit allen zu gehorungen vnd rechten, alsdie denne zemale ligent oder runden werdent, vnd mit den houptbrieffen, so darübergeben sint oder geben werdent, ze stunde an mich den vorgenanten marggraff Rudolfenvon Hachberg oder, ob ich nit were, an mine eliche kinde, so ich denne hette oderHesse, oder ob ich denne ze male ouch nit elicher kinden hette oder liesse, an andermine desselben marggraff Eüdolfs rechten vnd nechsten erben kommen vnd gefallensin sollent gar vnd gentzlich dannanthin ze habende vnd ze niessende, damitte zetünde vnd ze lassende nach, allem vnserm willen vnd notdürft als mit dem vnsern,ane sumung vnd Widerrede des egenanten graff Heinrichs von Fürsternberg vnd allersiner erben. Ob sy aber eliche kinde by einander hettent, so denne leptent vff diezite, so min tochter also vor irem emanne abgienge, so sol denselben iren kinden irrecht zu dem vorgeschriben gute behalten sin, alles ane geuerde. Wie dicke ouchdehein stücke vnder den obgeschriben hundert vnd achtzig guldin gelts abgekoufftoder gelöset wirt, nach der houptbrieffen sage, so sol doch darvmb dasselb abgelösetgute nit verenderet heissen noch sin, clenne das es der egenanten Verenen von Hach-berg vnd iren erben allzit in estür wise vnd vnuerendert heissen vnd bliben sol, alsvor vnd mit gedinge: der houptbrieffe, so also abgekoufft vnd erlöset wirt, sol nit vonhanden noch vsser der sacristye ze Basel geben werden, das gute der losung sye dennevor an des houptbrieffes statt in die sacristye geleyt vnd geantwurtett in dem nammen,als der houptbrieff vor claselbs gelegen ist, also das darnach zem aller lengsten ineinem jares friste dem nechsten dasselb gute der vorgenanten Verenen vnd iren erbenmit rate, gutem willen vnd wissent des vorgenanten ires vatters oder ires eltistenbrüders vnd, ob die nit werent, eines oder zweyer ir nechsten fründen wider an geleitwerden sol an nützeliche guter vnd gülte, nemmelich zwischent Costentz vnd Straß-burg den zwein stetten vnd zwischent dem Swartzwalde oder in Baseler bistüme vndnit dafür, vngeuarlich mit semlicher besorgenisse, das sy desselben gutes habende

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