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7 (1891) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 1470 - 1509
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ZUSATZE UND BERICHTIGUNGEN.

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den zwain jären von iemanne, der ^nser hülde verlorn hetti, so svn wir bede ain man sien. Daz disü vorgeschribenen ding ganz vnd stete vnd vnferwertsalet vnder vns vnd vnder vnseren nächkomnen vnd vnserenbürgern von Vilingen beliben, dar vmbe so geben.....".

II. No. 131 S. 88 Z. 5. v. u. Nachnit tun wil" ist einzuschieben:Daz ander jär sülen wir innit dar zu twingen, an dem dritten järe betwingen wir in aber wol dar zu mit der selben büaze, ob er esnit tun wil".

in. No. 90. Ein Petershauser Kopialbuch des 15. Jhdts., Bl. 63, in Karlsruhe nennt die Ver-käuferin Elsbeth Baiserin.

III. No. 164 ist offenbar Kopie von III, 144 (das Jahr 1424 ist nur verschrieben für 1420), alsozu streichen.

HI. No. 481, Anm. 1. Das Or. dieser Verweisung ist in Stuttgart.III. No. 544 Z. 1. Habwil 1. Halwil.

III. No. 549. Das Perg. Or. mit dem beschädigten Siegel des Ausstellers (wie III, 221) ist inStuttgart.

III. No. 618 Z. 2. Herzogs 1. Grafen.

HI. No. 663, Anm. 1. An demselben Tage geben dieselben auch dem Junker Georg von Becken-bach zu Gysingen, ihrem weitern Bürgen gegen Hanns Murbach, einen Schadlosbrief. Perg. Or. mit denbeschädigten Siegeln des Grafen Egen (wie HI, 519), der Stadt Gysingen (wie I, 557) und des JunkersHainrich Sigmund von Höwdorf. Stuttgart.

IV. No. 83 S. 66. Menergalten 1. Nieuergalten.IV. No. 129, Anm. 1. Z. 1. April 3. 1. Mai 6.

IV. No. 130 m . Diese Urkunde ist nach dem Or. 1497 Donnerstag vor st. Margarethen Tag[Juli 13.] gegeben.

IV. No. 201, S. 187 Z. 14. Derrs 1. Dews.

IV. No. 361, S. 335, Z. 7. Eychwin von Wytterßhußen stammt nicht, wie im Begister steht, vonWeitershausen, O.A. Sulz, sondern ist ein Herr von Weitershausen bei Marburg in Hessen (Mitteilung desGr. Archivdirektors Freiherrn Dr. Schenk von Schweinsberg in Darmstadt).

HI. No. 603, Z. 5. Schwager 1. Schweher.

IV. No. 361, S. 335 Z. 10 v. u. Ludwig Faudt (nicht Eandt) von Fronhußen scheint (Mitteilungdes vorgen. Archivdirektors) ein bisher unbekannter Bastard der Familie Vogt von Fronhausen (an derLahn), eines Zweiges der Schenken von Schweinsberg, gewesen zu sein.

IV. No. 395. Diese Urkunde ist nicht 1505, sondern 1501 Zinstag nach st. Sophien Tag [Mai 18.]gegeben.

IV. No. 485°. Diese Urkunde ist nicht von der Gräfin Agnes, sondern von der Stadt und demSpitale Villingen ausgestellt. Da in ihr die Gräfinquondain cometissa" genannt wird, so war dieselbeam Tage, da die Urkunde ausgestellt wurde, am 1. Okt. 1294 nicht mehr am Leben. Sie starb alsozwischen dem 20. Sept., an dem sie zum letzten Male urkundet (vgl. I, No. 632), und dem 1. Okt. 1294.No. 485 ° ergiebt sich somit als nachträgliche Aufzeichnung einer Schenkung, welche die Wohlthäterin nichtmehr selbst beurkundet hat. *

IV. No. 545 a . Das seit dem Drucke dieser Nummer aufgefundene und von Professor Dr. Roderin Villingen im 164. Bande der Bibliothek des Litterarischen Vereins zu Stuttgart veröffentlichte Originalder Villinger Chronik bietet formell einen von dieser Nummer stark abweichenden Text ; trotzdem dürfte,da derselbe sachlich mit dem in No. 545 a gebotenen Texte übereinstimmt, hier eine Verweisung auf dieRodersche Ausgabe genügen.

V. No. 25 Z. 1. Nach imperator ist einzuschieben: concedit.

V. No. 31 ist eine Fälschung des 12. Jhdts. s. den Nachweis von A. Schulte in der Zeitschriftfür Gesch. des Oberrheins 42, 345 ff. Vgl. auch Brandi, die Beichenauer Urkundenfälschungen S. 13und 121.

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