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ZUSÄTZE UND BERICHTIGUNGEN.
V. No. 113, Anm. 4, Z. 11 v. u. Vtdenbruggen I. Vtelenbruggen.
V. No. 162, S. 117, Z. 14. Guntram von Spiegelberg nannte sich nicht, wie im Register steht,von der Thurgauer Burg d. N., sondern nach dem Burgstalle Spiegelberg bei Roggenbeuren, A. Überlingen;die Herrn von Spiegelberg waren nach dem zu Ende des 15. Jhdts. angelegten Jahrzeitenbuch der PfarreiRoggenbeuren deren Stifter.
V. No. 180 Z. 7 v. u. Zarbenhusen 1. Zabenhusen; ebenda Z. 4 v. u. Riukopli 1. Rinkoph.
V. No. 202 S. 174 Z. 13. Teninbach 1. Tennibach.
V. No. 222 Z. 2 v. u. Riphakusen ist nicht, wie das Register will, Stadenhausen, sondern nachMitteilung von Professor Dr. Roder in Villingen ein noch so benanntes Wiesengelände in der GemarkungDangstetten, A. Waldshut.
V. No. 253. Die Bestätigung des Bischofs Heinrich erfolgte nach einem Münsterlinger Kopialbuckaus dem Ende des 15. Jhdts. (Einsiedeln, Stiftsarchiv) II, 99 zu Gonstanz 1294, 2. nonas Januarii [Jan. 4.].
V. No. 264. Der Beschrieb des Bischofs Heinrich ist eine Erneuerung eines altern, dem Toten-buche No. 8 der Domkirche Constanz (Or. in Karlsruhe) angefügten Beschriebes, der wohl zwischen 1253und 1272 abgefasst wurde. Statt „patet" (S. 228, Z. 4) liest dieser ältere Beschrieb „potesf. Zu Behlaergänzte derselbe (Bl. 73): „in Belen mansum, qui reddit 6 modios tritici, 8 avene, 2 fabe illius mensureet 10 ß Brisgaugiensium, ista summa non est ascripta priori summe". — Bl. 71 schrieb in diesen alternBeschrieb eine Hand aus der ersten Hälfte des 14. Jhdts.: „A h e. Cellerarius 10 modios tritici et 10 ß,item Waltherus Regulus 5 modios tritici et 3 ß, item VI. filiaster Reguli 5 modios et 2 quartalia triticiet 4 ß, item C. filius Hiltrut 10 quartalia tritici et 2 ß, item Hainr. dictus Steiter 5 modios tritici et 3 ß,item 0 dictus Gvnzeler 5 modios et 2 quartalia tritici et 3 ß et 6 ,S), item H. et 0. villici 3 modios triticiet 2 ß, item villici predicti 5 modios tritici et 3 ß, item Walterus filius quondam cellerarii 5 modios triticiet 3 ß, item Burcardus Regulus 10 quartalia tritici et 18 ^, item dictus Zuber 10 quartalia tritici et 18 <Si,item Walterus Vuhse 10 quartalia tritici et 18 £i, item VI. Textor .... Aidilh. Arnoltina habet partemfeodi. Summa frumenti 54 modii tritici mensure non approbate, summa denariorum: circa 40 ß".
V. No. 281 Z. 4. Villingen 1. Vilingen.
V. No. 289 fällt ganz aus, denn diese Urkunde ist von Bonifaz IX. gegeben, datiert also von1396 Jan. 5.
V. No. 328, 12 Z. 10 vigilia 1. praevigilia, das Datum ist also in 31. Okt. 1321 zu verändern.
V. No. 328, 18 Z. 2 feria secunda 1. sexta, das Datum ist also in März 22. zu ändern.
V. No. 364, 21 Anm. a). Die fehlenden Schirmbriefe für Salem von Seiten der Grafen von Werden-berg sind in Karlsruhe, sie stammen von 1319, Apr. 12, 1320, Mai 11—17, 1321, Apr. 19—26 und 1322ohne Tag; weitere datieren von 1323, 1327, 1328, 1329, 1330, 1333, 1337, s. von Weech, cod. dipl. Salem.HI, 245—49.
VI. No. 265 ist als Wiederholung von IV, No. 532 a zu streichen.VH. No. 25, 2. Silvenstat 1. Silvenstal.
VII. No. 90, S. 168, Z. 11 v. o. den Truchsessen 1. dem Truchsessen.VII. S. 296 Z. 3 v. u. 1501 1. 1500.
VH. No. 135, 2 Z. 2 der 1. von.
VII. No. 201, Anm. 1 Z. 7 Eichbachs 1. Eschbachs.
VH. No. 212 (Siegelzeile) Tegenfels 1. Tegenfeld.
VH. No. 218 Z. 2 u. 3. Hanns, Wernher 1. Hanns Wernher.
VH. No. 283, letzte Zeile. Das Reichenauer Lehenbuch 638 f 2 S. 762—64 (nicht 462—64) hatdeutlich Hannenstain. Trotzdem wird dafür Haimenstain zu lesen sein, da nur ein Burgstall Heimenstein,nicht Hannenstein bekannt ist. Dieser Burgstall liegt bei Seuzach Kanton Zürich.
VII. No. 347, 7 Z. 2. Tag 1. Tag nicht besuchen kann.