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ZUSÄTZE UND BEEICH TIGUNGEN.
mancipate; Z. 8. Tennenibach—Or. Tennibacli; Z. 11. debebant— Or. debebantur; Z. 13. quatenus—Or. qua-tinus; S. 91 Z. 1. Eberhardus Saltzburgensis, Magdeburgensis—Or. Ebirhardus Salzburgensis, Magdibur-gensis; Z. 2. Euodeger de Kiemisse — Or. Bvdegerus de Kiemisse; Z. 3. Cunradus, Muorbacensis—Or. Cvn-radus, Mvrbacensis; Z. 4. Cuonradus, Ura, Ebirhard, Volric—Or. Cvnradus, Vrä, Ebirhardus, Olricus; Z. 5.Kudolf de Stofinberc —Or. Evdolfus de Ösinberc; Z. 6. Cuonr.—Or. Cvnr; Z. 7. 12 Kalendas—Or. 7 Kai.(die Urkunde ist also am 26., nicht 21. März ausgestellt). Die erste (Pracht-)Zeile endet mit Sicilie, diezweite mit constitutam.
I. No. 417. Das Or. ist 1240 (nicht, wie das Salemer Kopialbuch hat, 1246) März 10 gegeben,s. v. Weech, Cod. dipl. Salem. I, 233.
I. No. 427 und 428 sind umzustellen. No. 428 ist vor 427 gegeben, denn in dieser Urkunde ist be-stimmt, dass an die Stelle von Almshofen Zindelstein und Vöhrenbach zu Lehen aufgetragen werden dürften,und in No. 427 erscheinen als Lehen wirklich Vöhrenbach und Kümberg (offenbar Ersatz für Zindelstein),nicht mehr aber Almshofen.
I. No. 456. Diese Urkunde ist nach dem Or. gedruckt bei v. Weech a. a. 0. I, 462; am Or.hängen die Siegel des Grafen Heinrich von Fürstenberg (wie I, 429) und der Stadt Villingen (wie I, 430).Folgende Abweichungen des Or. von No. 456 nenne ich: Z. 1. Adelhadis, H.—Or. Adelhaidis, Hainrici;Z. 2. Manegoldo, Merspurch—Or. Mangoldo, Mersburg; Z. 9. Staehilino, H.—Or.: Staehelino, Hainrico; Z. 10.H., et aliis—Or. Hainrico et Hainrico dicto Baergeli, civibus de Vilingen, et aliis quam pluribus probis viris.
I. No. 468. Das Or. ist im Archive des Villinger Bickenklosters. Nach Mitteilung von Dr. Eoderhat dasselbe folgende Abweichungen von No. 468: Z. 2. Urach—Or. Vrah; Z. 4. Nicolai — Or. Nycolai;Z. 17. Cunradus —Or. Cunradus; Z. 18. Grüningen — Or. Grüningen; Z. 19. Bube — Or. Bube; Z. 20. He-rolt — Or. Gerolt; Z. 20. dictus Nunnoy — Or. der Nunnon. Am Or. hängt das beschädigte, schildförmigeSiegel des Grafen Gottfried, das II, 585 und Anm. 1 beschrieben ist; von der Umschrift ist zu lesen....DE . FEIBUEG____CONSTANCIEN____
I. No. 615 Z. 7. Villingen 1. Vilingen.
I. No. 659. Das Siegel an dieser Urkunde ist nicht das an No. 656, sondern das an II. No. 13.
II. No. 1 ist, wie die wörtliche Uebereinstimnrang des Textes beweist, dieselbe Urkunde, wie I.No. 659. Das Salemer Kopialbuch, dem diese Nummer entlehnt ist, hat lediglich dieselbe um ein Jahr zuspät angesetzt.
n. No. 14. 1303, Mai 2, 1. 1304, Mai 2.
II. No. 48. Das Or. dieser Urkunde liest (s. v. Weech, cod. dipl. Salem. III, 155) wirklich Gebehardus,Grüningen, sodann S. 38 Z. 19. nicht Ber., sondern Bur. Im Datum steht dort nicht feria quinta, sondernquarta, die Urkunde ist also am 9., nicht am 10. Juli 1309 gegeben. An ihr hängt das Siegel des GrafenGebhard von Fürstenberg (abg. II, 13).
II. No. 62. Das Or. dieser Urkunde, das richtig Gebehardus (nicht Eberhardus) hat, ist in Karls-ruhe, s. v. Weech, cod. dipl. Salem. III, 164.
II. No. 113. Das Or. ist nach Mitteilung von Professor Albrecht im Bezirksarchive zu Colmar;an demselben hängt nur noch das trefflich erhaltene Siegel des Grafen Egen von Fürstenberg.
H. No. 119. Das Datum 1322 ist verschrieben für 1422, in Wirklichkeit ist diese Urkunde iden-tisch mit m, No. 153, also zu streichen.
II. No. 124. S. 81. Z. 6. Das Or. fügt unmittelbar dem Inhalt von I, 591 noch bei: „Weri och, daz wirzwene inre den vorgenanten zwain jären dehainen stöz mit ainander gewnnen, daz wir den burgern ihtsit müa-tetin, als hie vor geschriben stät, därinne svnt sü vnser dewederme nihts nit gebunden sien, vntz wirzwene vberain komen. Weri och, daz wir vnd die bürger inre den vorgenanten zwain jären vberain kömin,daz wir inen ainen herren vnd er vns gebin, so sien wir denne bedenthalb vnserre ayde ledig in dem rehte,als do dirre brief gegeben wart. Man sol och wiszen, swaz rehte vns in den zwain jären gevallet, swerdarnach herre ze Vilingen wirt, dem svnt du selben reht och gevallen sien. Wrdin och wir clagenende in