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1351.
Beschach zue Riedern in dem Gotteshause, 1350, an dem nächsten zinstagenach st. Lucien tag.
Das Original siegelten Propst, Meisterin, Konvent und die 4 Zeugen.Pap. Kop. (17. Jhdt.) Donauescliingen.
S.
a) Kop. mit.
b) Ist vielleicht: soll zu lesen?
c) Dieser Satz ist, da er den übrigen Bestimmungen widerspricht, falsch in der Kopie abgeschrieben.
1351, Febr. 21.
511. Hainrich von Haigingen verkauft seiner Tochter Sophyen um 30 1t h den Hofund das Gut, auf dem Albrieht Spilherr sei. gesessen war, und das derselbe gebauthatte, dessen Hälfte jetzt Albrieht der Lindemmaiger baut, und dessen andere HälfteVinc sei. gebaut hat"). Hinterlässt die Käuferin Leibeserben, so fällt das Gut andieselben, andernfalls fällt es an des Verkäufers andere Tochter Adelhait. Stirbtauch Adelhait ohne Leibeserben, so kommt das Gut wieder an den Verkäufer, fallser seine beiden Töchter überlebt. Der Verkäufer hat den beiden Töchtern das Gutgegen ihre Brüder und gegen jederman zu „verspriechen vnd vertigen". Zeugen:die erbern Leute, Herr Degenhart von Gundeluingen von Degenek, Herr Swigger vonGundeluingen, gesessen zu Erenuels.
Geben 1351, an st. Peters abent in dem Hornung.
Die Siegel des Ausstellers (s. Abbild. No. 77) und (stark beschädigt) der beiden Zeugen.Perg. Or. Donaueschingen.
a) Dieses Gut lag wohl in der Stadt Hayingen.
1351, März 4.
512, Cünrat, Berhtolt, Wernlin die Hafner und Eberlin, ihr Schwestermann, ver-zichten gegenüber dem Abt und dem Konvent zu Salmanswiler auf den Hof zuMadach, den sie bisher vom Kloster zur Bebauung hatten, und geloben „ain reht[zu] muten vnd niemen vor weltlichen baten an den stetten, da ez zimlich sigi, dezsi vns gestatten sont an furzog vnd an alle Widerrede". Diese Richtung geschahvor Ammann und Rat zu Meskilch.
Dis beschach vnd war dirr brieff gebenne, 1351, an dem nehsten frytag vorder Manne vastnaht.
Das Siegel der Stadt Meskilch (s. Abbild. No. 78).
Perg. Or. Karlsruhe. S.