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tot, das irü baider kint billicher süllin erben denne ir kindes kint. Dis ist sunder-bare von vnser stette vrihait, das von alter her von vnsren vordem her rüeret.Darvmm sol man wissen: wenne vnser ain herre ab gat, das got wende, wennedenne ain herre dar nach kumet, das denn die burger sont an in vorderon, er schwerevf den hailigen der stat vnd den burgern ir vrihait vnd ir reht stette ze lassend,vnd wenne daz beschiht, so sont im die burger och denn schwerren vnd tun, dazsü von reht tun sont. Wer och, das vch kain not dar vber an gat, so sehent vwervrihait vnd vwer brief an, wie das stände, dar nach rihtend vch denne. Man b ) solwissen: wer ainen zug ziehen wil mit der minder vrtel gen Friburg, daz der solsweren zu den haiigen, er sig wip oder man, daz ime der zugg lieber sig denn drüpfunt pfenning, es were denne, daz vnser herschaft von Fürstenberg oder ir amptlütvon iren wegen ziehen weltent, die bedörftint darumb nit sweren.
Perg. Or. in Leder gebunden, 8 Blätter. Wolfach, Stadtarchiv.
a) vnd belütet wiederholt.
V) Andere Hand des 14. Jhdts.
R.
1) Auf Blatt 7 v und 8 ist von einer Hand des 14. Jhdts. eingetragen: Man sol wissen, das diebnrger schuldig sint ierliches zins Marti Halmspachen gen Gengenbach . . a ) f£ <$i uff die Liehtmesse vnd 8 ftvnd 5 ß 3\ uf den Meygtag, die gehörent siner müter, vnd sont die burger aber Marti Halmerspachen ufsant Martis tag 8 S ^ vnd sont siner niüter 8 ft und 5 ß A ouch uf sant Martis tag; vnd sont CüntzenBainisel on 5 ß A 3 ft A uff den Meygtag vnd on 5 ß 3 ft A uf sant Martis tag och Cüntzen Bainiselvnd 6'/2 guldin vnd 2 ß A ouch Cüntzen Eainisel uf sant Martis tag vnd Paulußen von Lüteßhein 8'/2 ft Auf den Meygtag vnd aber 8V2 f£ A uf sant Martis tag ouch Paulus von Lüteshein; vnd sont 2 ft A. ClausMessingen von Hainrich Vischers hus wegen uf sant Martis tag vnd der Tusserinen 6 ff h uf sant Martistag vnd vnserm herren von Fürstenberg 20 ft h uf den Meygtag. E.
a) Die Zahl ist unkenntlich gemacht.
1341, Nov. 21.
Nürnberg.
489. Karl IV. kommt mit Graf Albrechten von Werdenberg und vom Heyligenberge
und Albrechten, dessen Sohn, dahin überein, dass sie ihm als einem Römischen König,so lange er lebt, dienen und helfen sollen mit Leib, mit Gut, mit allen ihren Festenund mit all ihrer Macht. Er gelobt ihnen dafür 13,000 Gulden, halb an nächstemJobans Tag ze Sunbenden, halb an Weihnachten darauf zahlbar, zu geben. Wenn erder Reichsstadt Büchorn gewaltig wird oder „ez an den pürgern doselben gehaben"möge, so soll er sie für 4000 Gulden zu rechtem Pfände ihnen geben und ihnendann bei jeder der beiden Zahlungen 2000 Gulden weniger zahlen.