1347.
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1347, Juli 25.
487. Meisterin und Konvent zu Fridenwiler geben mit Genehmigung ihres Herrn, des Abtes Ulrich zu
St. Sewryn"), Clausen Ab Seig und seine Kinder dem Stifte Zurzach gegen Anen Hinnans, des MetzgersTochter von Kenizkirch b ), und ihre Kinder.
Huber, Gesch. von Zurzach H, 5—6 C ).
a) Lies Geryen.
b) Lenzkirch.
c) Hubers Vorlage war, wie die verdorbenen Ortsnamen nahe legen, wohl nur eine fehlerhafte junge Ab-schrift, nicht die Originalurkunde selbst.
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§111
1347, Okt. 23.
Stadtrecht von Wolfach.
488. Anno domini 1347., an dem nehsten j| zinstag nach st. Gallen tag mache|jtent
Fridrich der Schultheiß vnd die zwelf gemainlich der stat ze Wolfach disü nachge-scribenn reht vnd vrtail nach der stat reht von Vriburg, dar vmm daz iro stat rehtir nachkomen dester sicherlicher wissint. Dis sint die rihter: Alber von Gipchen,Johans der Becherer, Hainrich Kienast, Cünrat von Aichalden, Ber. der Kofrnan,Ber. der Lange, Johans Hüter, Cünrat Langenbach, Cünrat Lempe, Sifrit Ganter,Alber Wilmar, Henni der Schmit. Ir sont wissen: wer der ist, der rehtlose ist vndbelütet a ) vor males ist gewesen, das man nit an dem verlieren noch bessern solti.Man sol och nieman, der rehtlose ist, sinü reht wider lassen, vnd wirt der rehtloseersclagen, der in schleht, der besser nieman nüt. Man sol och wissen: wer der ist,der des rattes dekainen velschet ain sinen aide vnd an sinen eron, das der zwelifiar sol vor der stat sin, vnd mag im das weder pfenning noch nieman abgenemen,vnd sol man och kainen pfenning da für nemen, vnd sol man es also merken: alsmengem rihter ainer velschet, als menig iar sol er vor der stat sin, vnd der dennwirt verbotten, der sol vor dem burgvriden sin. Man sol och wissen: wa zwen mitaine ander kriegont, vnd sprichet ainer ze dem andern: sclahe mich, ist, das in ienerschleht, zu dem er sprichet: schlah mich, das sol er von reht besseron der, derienenschleht, wan kainer het vber sich selber ze erlobend bi vriiem gerihte. Man soloch wissen, das ain erber burger ze Wolfach starp, vnd lies der wip vnd knabenvnd tohtran, nu starp och der selben kinde aines vnd Hesse da andiü kint, darnachstarp der kinde aller müter, vnd brachte die das gut, das ir wirte selig het gelassenvnd och si vntzint ain ir tot, darvmb ertaltont die von Vriburg: won der kindevatter tot were, vnd der kinde müter daz gut in ir hant gehabt het vntzint an ir
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