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1337—1348.
dem bäch vnd denne den bach äbe in die Ähe vnd denne zwischen dem Sewe vnddem höfe nider vntze in die Altenbrügge und denne vs der Altenbrugge den Bäre-wek vf vntze in diu Niuwen Lehen, diu mit worten vsbescheiden sint, vnd dennezwischen nider den lehenen vnd des höfes gut vntze an den Giresbiühel vntze andie mark, diu da genomen ist, vnd denne vsse der mark in den brünnen in denstain vnd dannan vf den lachenen nach ze dem Criüce in den stain, der da litzwischen den Niuwen Lehenen vnd des hofes gut, vnd gät denne vsser dem stainden lachenen nach an Lentzkircher stik vnd gät denne da an diu Alten Lehen vndgät denne von Lenzkircher stik nider in die Fiurholzun äbe den lachenen nach inden Schastfelbach, den Schoaffelbach äbe in den Vischebach in den fürt in den stain,da diu lachen äneviengen", Cvnrat Lölin, Berschin Berschins sei. Sohn, des Fischers,von Schlühse und Jeeklin Maiger, Wernhers sei. Sohn, von Schlühse zu Erblehen.Dieselben geben jährlich zu st. Verenen Tag zu Zinse 7 & ^ der Münze, die denngang und gäbe ist auf dem Swarzwalde, in des Waldpropsts Amt und Pflegnis.Wird der Zins nicht 8 Tage nach diesem Ziele gänzlich erlegt, so müssen die Maierfür den, welcher rückständig ist, Gewähren werden. Geschieht dies nicht, so fälltder Hof heim, ohne dass die Maier Ansprache hätten „von besserunge noch vonbüwes wegen, den sie getan hänt vf dem höfe ze Schlühse". Sie sollen in Streitig-keiten mit dem Gotteshause und unter einander Recht nehmen und geben in demDinghof zu Reimbrehteswiler und in andern Höfen. Das Kloster behält alle Zehntendes Hofes, die ihm die Maier zum voraus geben müssen, und alle Rechte, die derSchlühse bisher gehabt hat. Dieselben sollen den Priester, der da Gottesdienst hält,„haben vnd vertegen mit ir koste, alse gewonlich ist". Innerhalb der obigen Lachensollen sie Holz hauen zum Brennen, Hagen und Bauen in den Hof, aber nicht Holzverkaufen ohne Erlaubnis des Abtes. Der Brief wird doppelt ausgefertigt. Die dreiMaier verheissen das alles zu halten. Zeugen: Herr Cunrad von Kappelle, Keller
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zu St. Blesin, Meister Virich von Sant Gallen, Cvnrat Knörink, Waldpropst, Benzzeder Tayninger, Herman Sturen, Wutaprobest, Albrecht der Kamerer, Virich Höcherze.Geben ze St. Blesin in dem closter, 1337, an st. Laurenzius äbent.
Die Siegel des Abtes und Klosters fehlen; das der Stadt Waltzhüt (die 3 Maier haben keines) zerbrochen.Perg. Or. Karlsruhe (doppelt vorhanden).
1) 1348, Nov. 10. St. Blasien. Adelheit die BSkkin, Heinrichs von Gindelwang Schwester, undihre Kinder Cünrat, Johans, Berzin, Burkart, Herman, Claus, Peter, Hedin und Heinrich, Leibeigene desKlosters St. Blesien, verzichten vor Gericht in des Gotteshauses von St. Blesien Hof zu Schlüchse, da Wernzder Swab von Hasenhüsern, des gen. Gotteshauses Amtmann und Propst in dem Wütental, zu Gerichte sitzt,auf alles Eecht an dem Gute zu Schlüchse, neben dem Hofe in den fünf Lehen gelegen, gegen Berchtolt denStülinger und dessen Brüder Cünrat und Claus, welche ehemals darum angesprochen wurden, und bekommen