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1337.
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1337, Aug.
446i Feindschaft zwischen den Städten des Seebundes und dem Grafen Albrecht von Werden-berg zu Heiligenberg.
Anno domini 1337., in Augusto civitates iuxta lacum Botannicnm coniurate
......comitem de Sancto Monte propter quendam excessum suum humiliassent, si
eas precibus et quibusdam pactionibus emende non placasset et sibi benevolas reddidisset.
Joh. Vitodnrani chronicon, Archiv für Schweiz. Geschichte XI, 137.
1) Dieses Ereignis erzählt Tschudi, der es aber zu 1338 stellt, in seinem Chronicon Helveticum(1734) I, 351 also: Uff das woltend die von Zürich wider heim gezogen sin, do hattends die von Costentzund die andern Seestett, daß si bi inen blibind und in hulfind den gemelten grafen (Albrechten von Werden-berg) überziehen in siner grafschaft Heilgenberg, so ennent Rhins und Sees an si stieß, daher er denen vonCostentz vil leids tat; das tettend die von Zürich. Und do der graf sach, daß er inen kein widerstand tunmöcht, ouch etlich herren und stett entzwüschend rittend, ward ein bericht gemacht, daß der graf ein summgelts den stetten des pundts geben must und ouch etlichen beleidigeten iren schaden abtragen. Uff daszoch jederman wider heim.
2) Von dem Grafen Albrecht von Werdenberg berichtet Joh. Vitoduranas bei den Jahren 1338und 1339 (a. a. 0. XI, 124 — 125) weiter: Paucis annis transactis ante inmediate dicta, quod supra suoloco ex oblivione transilivi, rex, de quo supra memoriam feci, Boemie pluries ad terram gentilium cum dominoAlberto comite de Monte Sancto, genere Mundfort, et multa alia müicia perrexit et ipsos gloriose debellavit,fortuna sibi plurimum arridente. De comite vero Alberto specialiter famatur, quod valde strenue et fortiteregerit inter eosdem paganos, multos eorum prosternendo et se viriliter de manibus ipsorum eripiendo. Inargumentum autem siü mangnifici triunphi, post longam decertacionem et pericnlosam, filiam cuiusdam nobiliset potentis pagani adhuc in puerilibus annis existentem abducens, ad terminos Chiistianitatis deduxit et eamcuidam collegio sito aput oppidum Bludens sibi pertinens sororum ordinis fratrum Predicatorum fideliterconmendavit. Que in regulari disciplina et katholicis observanciis ut plurimum edocta, domino Iesu Christooblita et abjecta supersticione ac spurcicia ydolatrie quasi ovis argumentosa deservit. Quendam quoquemasculum rapiens domesticum famulum sibi fecit eum.
1337, Aug. 9.
St. Blasien.
447, Abt Peter und der Konvent zu St. ßlesin in dem Swarzwalde leihen zu
Förderung ihres Gotteshauses den Hof zu Schlühse, der weiland ein „bruderhöfe"war, und dessen Gelände, Wun und Weide in den Lachen liegen, die anheben „andem stain in Vischebächfürt, der gein Goppenrüitin nidergät vnd gät vf den Stützein die Mosebnigge in daz lachen vnd gät vsser Mosebrvgge vf den Stutz, da diezwene staine gein einander ligent, vnd gät dannan vf die schnürrihtin den lächenennach inne Satelbogen vnd gät vs dem Satelbogen die schnürrihtin nider in denGöppenrüitinbäch in zwen stain, ligent iiiber einander, da diu lachen zu tragent in
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