1305—1331.
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und Haber gilt, und die „wisat" und die Wiese in dem Kesbach, die Peter Spaichingers war, an der Me-derinen Wiese gelegen, auf. Geben ze Vilingen an dem nelisten dornstag vor st. Vrbans tag, 1353. DasSiegel des Ausstellers (28 mm D., IVA 2, im Schilde unten 2 Querbalken, oben halber steigender Löwe;f S' • VLEICI. DCI. VETTEE.). Perg. Or. Karlsruhe.
10) 1358, Febr. 14. Peter von Emmingen, ein Edelknecht, mit der Wohnung der Zeit zu Würme-lingen gesessen, gestattet Hainrichen dem Kager, Bürger zu Eotwil, der von ihm zu Lehen hat einen Hofzu Emmingen in der Bare, den der Deckinger um 4 Malter Kernen, 3 Malter Eoggen und 4 Malter HaberEotwiler Messes, 12/?h 12 Hühner und 1 Viertel Eier jährliche Gilt baut, und „ain geltende gutli" zu Wyge-hain, das der Giger um je 1 Malter Kernen und Eoggen und 2 Scheffel Haber gleichen Messes und 1 Huhnjährliche Gilt haut, auf diese Lehen seiner ehelichen Hausfrauen Elysabeten, der Bokinen, und allen ihrenTöchtern, die sie von ihm hat oder noch gewinnt, sie ziehen sich zu geistlichem oder weltlichem Leben, 30 M. S.Eotwiler Gewichtes zu vermachen. Diese Gift können KSger oder seine Erben jährlich acht Tage vor odernach st. Waldburgen Tag mit 30 M. S. einlösen. Geben an st. Vallentins tag, 1358. Das Siegel des Aus-stellers verdorben. Perg. Or. Eotweil, Archiv der Armenfondspflege.
1305, Mai 25.
Kloster Riedern.
297. Friderich von Wissenburg, ein freier Herr, giebt dem G-ottesbause von Rieden
einen Scbeffel Kernen Gelds Schafuser Mass, mit dem man den Klosterfrauen jähr-lich „ein dienist" geben soll, auf dass dieselben am Tage nach Aller Seelen Tagseine, seiner Wirtin und seiner Vordem Jahrzeit mit der Toten Amt an diesem Tagefeiern, nämlich einen halben Scheffel Kernen Gelds von dem Scheffel, der ihm bisheraus des gen. Gotteshauses eignem Gute zu Riedervn bi der Nvwen Krenchingen indem Klegowe zu rechter Vogtsteuer gegangen , und für den andern halben Scheffelseinen eigenen Acker bei dem Gotteshause ob dem Dorfe, gen. der Hofakker, ausdem das Kloster ihm fortan zu Herbst ein Huhn zu Vogtsteuer geben soll.Gegeben ze Rieden, an st. Vrban des pabstes tac, 1305.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen.
1) 1309, Jan. 15. Kloster Biedern. Herr Dietheln von Krenkingen verkauft „vier stukke körngeltes Schafhuser messes", nämlich zu Eieden vor dem Swarzwalde im Dorfe 3 Mut Eoggen, je einem ausden Gütern des Gotteshauses zu Eieden, auf denen Berhtolt der Wirt, Peter Gvte von Gösserswiler undHeinrich Smelzlin sitzen, als seine rechte Vogtsteuer, und einen Scheffel Kernen Geldes, ebenfalls Vogtsteuer,aus der Mühle zu Eiederstege, die dem Gotteshause Eieden gehört, sodann von seinem Eigengute ze der AltunKrenkingen einen Acker in dem biuange ze Hofbrunnen, den Heinrich, des Vogts Sohn, hat, und der 2 ViertelKernen gilt, und zu Bansbach des Ginsingers Gut, das ihm ein halbes „stukke" Kernen galt, dem vorgenanntenGotteshause von Eieden um 8 M. S. Schafhuser Gewäges, welche Summe demselben sein Vetter sei. Diethelnvon Wissenburg zu Seelgeräte gegeben hat. Geben ze Eieden in dem kloster, an der mitwochen nachst. Hylariun tag, 1309. Das Siegel des Ausstellers fehlt. Perg. Or. Donaueschingen.
2) 1331, Mai 22. Angnes Äbtissin zu Sekingen nimmt von dem erbern Knechte Berchtolden, Clausensei. Sohne von Lenzkilch, ein Gelände auf, das eine „bvnte" ist, und ein Haus, das mit der Hofstatt aufdemselben Gelände steht, zu Eiede in dem Dorfe bei dem obern Kloster und leiht Gelände und Haus um
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