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1305—1306.
ihres Gotteshauses Besserung willen Chvnraten dem Müller von Riedersteg, Adelheiten, seiner Ehewirtin, undallen ihren Erhen zu einem rechten Erhe, wie das der vorgenannte Berchtold und seine Vordem genossen,um 4 /$( Basler Münze zu st. Martins Messe fälligen Zins, weil Chvnrat der Müller zu den 2 ^ Zins, die Berch-told davon gegeben, nun 2 ^ Ewiggeldes geschlagen hat. Geben 1331, an der nehsten mitwehen nah demPhingest tage. Das Siegel der Abtei Sekingen fehlt. Perg. Or. Donaueschingen.
3) 1342, Okt. 18. Kloster Biedern. Cünrat Propst des Klosters zu Rieden, Vnser frowen st. Marienvor dem Swartzwalt, giebt den Frauen der Sammlung seines Klosters 2 auf st. Martins Tag fallige „stukke"
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Kernen Gelds auf dem Gute, das die von Rieden derzeit inne hat, und das weiland des Vlmans war, gelegenin ihrer Mark zu Rieden, wofür dieselben „das jarzit" der ehrwürdigen Frau Vdelhilten von Krenchingen„vor ir leptagen" am Tage nach Aller Seelen, und nach ihrem Tode „als es danne zu male vallet," begehen
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sollen. Dagegen hat ihm an sein vorgenanntes Gotteshaus Frau Vdelhilt 30 ft A um ihres und ihrer VordemSeelenheiles willen gegeben. Geben in vnserm vorgenanten closter zu Rieden, 1342, an dem nehsten fritagnach st. Gallen tag zu herbst. Das Siegel des Ausstellers fehlt. Perg. Or. Donaueschingen.
4) 1345, Mai 19. Biedern. Cunrat der Propst des Gotteshauses zu Rieden, Unser Frawen st. Marienvf Swarzwalde, gestattet der Meisterin und den Frauen des Konventes seines Klosters, zu ihrem Teile die
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6 ß Geld zu nehmen, die ab des Löwen Gut zu Rieden gehen, und die Friderich von Asche, Bürger zuWalzhüt, zu einem Seelgerät gegeben hat. Geben ze Rieden, da es öch beschach, an dem nahsten donrstagvor st. Vrbans tag, 1345. Das Siegel des Ausstellers (wie Abbild. No. 56) beschädigt. Perg. Or. Donaueschingen.
1305, Juli 26. Villingen.
298. Engelburc die Meisterin und die andern Schwestern von Niwenhusen, welche
der Bürgermeister, der Schultheiss, der Eat und die andern Bürger von Vilingen umGottes willen in ihre Stadt und in ihren Schirm ewiglich aufgenommen haben, umda Gott bei den erbern Schwestern „in der Minron brvder samenunge", mit denensie sich gegenseitig mit Leib und Gut geeinigt, auf dass sie fortan mit ihnen Uebelund Gutes zusammen haben, zu dienen, anerkennen die ihnen [dabei |von den Bürgerngestellte Bedingung, dass sie ihre jetzige Hofstatt durch Ankauf von anstossendenHäusern und Gärten nur mit Willen der Bürger erweitern dürfen, und dass sie ander Bürger Holz und Weide nicht mehr Recht haben sollen, als die vorgenanntenSchwestern bisher gehabt haben.
Diz beschach ze Vilingen, 1305, an dem nehsten tag nah st. Jacobes tage.
Die Siegel der Ausstellerinnen (wie Abbild. No. 22), des Custers der Mindern Brüder „vf dem Bodense"(0 45 :27 mm, II B, im Siegelfelde ein stehender Mann, der aus dem Rachen eines sitzenden Tieres etwaszieht [Samson Honig aus dem Rachen des Löwen ziehend ?]; . IGILLVM . CVSTODIS . SVPER . LAC ..) undder Villinger Minderbrüder (wie Abbild. No. 23).
Perg. Or. Villingen.
1306, Jan. 11. Constanz.
299, Abbas monasterii Scotorum prope muros Constantie, iudex unicus a sede apo-
stolica delegatus in causis inter abbatem et conventum monasterii de Petridomo ex