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1275—1331.
2) 1313, Sept. 4. Freiburg. Heinricus marchio de Hacliberg pro remedio animae suae, uxoris etprogenitorum et liberorum suorum et ob amorern fratris Hermanni, couterini sui, et fratris Rvdolfi, filii sui,donatione inter vivos fratri Hermanno de Maguntia, commendatori domus hospitalis s. Johannis Jerosolimitaniin Friburgo, et conventui huius domus ins patronatus ecclesiae in Welschensteina iure proprietatis possiden-dum tradit. Datum et actum in Friburgo, 1313., in octaua beati Augustini. Das Siegel des Ausstellers anungefärbter Leinenschnur (36 mm D., IV C, im Schilde 1 Schrägbalken. Als Helmzier 2 nach aussen ge-kehrte Büffelhörner. Im Siegelfelde r. und 1. vom Helm 1 Stern; f S'. H . MARGVII. DE . HAHBERG.)nicht gut erhalten. Perg. Or. Karlsruhe.
3) 1323, Sept. 20. Heinrich von Snellingen, Kitter, Bürger zu Strazburg, giebt Magdalenen, seinerehelichen Wirtin, Herrn Johanses des Zeringers sei., eines Ritters, von Nüwenburg ehelichen Tochter, fürledig eigen zu Welscheme Steine in dem Thal 3 in Stürze Hof und 3 in Frideliebes Hof gehörende Lehenund Tylienlehen, das ist ein halbes Lehen, und Rormans Lehen, das ist auch ein halbes Lehen, welche Lehenzusammen jährlich 7 Ü 3i Strazburger Münze, 7 Viertel Haber, Hühner und andere Pfennige gelten, „dasgelt man gewonlich rechenet für vier march silbers ierlichs geltes", um 40 M. S. Strazburger Gewäges, dieihr von .seinem Gute folgen sollten, falls er ohne Leibeserben vor ihr sterbe, und setzt sie in nützlicheGewähr dieser Lehen „ane dv drv gerihte, dv anderer herren lüte tvn süllent". Sein Bruder Johannesvon Snellingen, ein Edelknecht, gelobt, für alle diese Lehen Währe seiner Schwägerin zu sein. Gegeben 1323,an st. Matheus des ewangelisten abende. Die Siegel des Ausstellers und des Währen fehlen. Perg. Or.Donaueschingen.
4) 1330, Febr. 19. Haslach. Johannes und Wilhelme, Gebrüder, Johannes sei. Söhne von Bon-
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dorf, Edelknechte, verkaufen zugleich für ihren Bruder Hanemann den Edelknechten Niclawes und Virich,Gebrüdern, von Büchorn folgende freieigene Güter und Lehen zu Welschensteinach in dem Thal: „von erstdaz lehen zu Bürtwinspach, item zwe lehen zu Langenbrunne, item ein lehen zu Glepnir, item der Schockengut, item Biffelins gut, item Morhartz gut" für 72 u ^ Strassburger Gewichtes, wie sie es von Vater undMutter geerbt haben. Zeugen: die Ritter her Heinrich von Snellingen, her Erkembolt von Ortenberg, HugStahelecke, Conrat Zünde der alte, Johann vnd Wigerich von Snellingen, Tobelli von Vischerbach, HeinrichKrelle, Friderich Schüler. Geschach vnd gegeben zu Haselach, an mendag vor st. Peters tag zu Hornung,1330. Das Siegel Johanns von Bondorf (stark beschädigt, IV A 2, im Schild sechsstrahliger Stern auf einemdreigipfeligen Berg; f .... IOH .... E*B----- ), das des Wilhelm von Bondorf abgefallen. Perg. Or. Donau-eschingen. S.
5) 1330, Febr. 24. Wilhelme, Johannes seligen Sohn von Bondorf, ein Edelknecht, verkauft fürsich und seinen Bruder Hanemann mit dessen Vollmacht den ehrbaren Jungfrauen Güten und Künegvnt,Schwestern, von Bfichorn 1 U 3\ Strassburger iährlichen Geldes zu Welschensteinach in dem Thal auf demGut in der Gurtnaie und auf des „Zimbermannes gut" für 77» Sf $i Strassburger. Der Zins wird aufgegebenden Edelknechten Niclaus und Virich von Buchorn, ihren Brüdern, die den Käuferinnen das Geld zu getreuerHand tragen sollen von dem, von dem es zu Lehen rührt. Gegeben an st. Mathis tag, 1330. Das Siegel desAusstellers abgefallen. Perg. Or. Donaueschingen. S.
6) 1330, Juli 14. Johans von Snellingin, ein Edelknecht, giebt seiner ehelichen Wirtin Anne Burg-grauin zu rechtem Widern 40 M. S. Strassburger Gewäges von folgenden Gütern zu Welschensteinahe: 1 Lehenzu Gleppenier, dann 5 Lehen zu Bürtwinsbach und 1 Lehen zer Sweinherhüser. Für sich behält er darausnur 1 tt Geld aus dem Lehen zer Sweinerhüser. Geschah an st. Margredun abende, 1330. Die Siegel desAusstellers (30 mm D., IV A 2 , im Schilde schnellender Fisch; S'. IOHAN' . DE . SNEILlGE". ARMIGT.)und seines Bruders Heinrich von Snellingin, eines Ritters (34 mm D., IV A 2, Wappen wie vor; f S . HEN-RICI. D'. SNELLIGE . MILTS .). Perg. Or. Donaueschingen. R.
7) 1331, Jan. 7. Johannes von Snellingen, Edelknecht, giebt mit Zustimmung seines Herrn, des Mark-grafen Heinrich von Hähberg an seine Ehewirtin Anne Burcgreuin von Toroltzhein als Pfand 12'/2 M. S.Strassburger Gewäges zu Welschensteinach in dem Thal auf nachgeschriebenen Gütern: „von erste des Ro-ßelers lehen von Langebrunne, item ein vierteil eins lehens vf des Kienken lehen, item der Singerin lehen
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