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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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in der Gurtnay, ein halp lehen, item ein vierteil des zehenden, den her Rudolf selig von Snellingen, minvattere, von der vorgenanten herschafte von Hachberg het zu lehen vnd noch zu dem vorgenanten gut höret".Er setzt seine Ehewirtin innutzelich gewere vnd in gewalte« der Güter, bis sie oder ihre Erben der 127 aMark voll gewährt sind. Der Markgraf bestätigt die Pfandschaft der vorgenannten Güter, die von ihm zuLehen rühren. Gegeben an mendag nach dem zwelften tag der Wihnahten, 1331. Das Siegel des Mark-grafen abgefallen, das des Johannes von Schnellingen (wie an No. 200, 6). Perg. Or. Donaueschingen. S.

8) 1331, Nov. 10. Gengenbach. Maene, Herrn Rudolfs sei. von Snellingen, eines Ritters, Wittwe,bekennt, dass Johannes von Snellingen, ihr Stiefsohn, das zu ihrer Widern gehörige Viertel des Zehntens zuWelschensteinach um 12»/* M. S. wiedergelöst hat, wie auch Johanns Bruder Heinrich von Snellingendazgeteilide" desselben Zehntens von ihr eingelöst hat. Mit ihr verzichtet ihr Sohn Wigerich von Snellingenauf alle Ansprüche auf diesen Zehnten. Gegeben zu Gengembach, an st. Martinus abent, 1331. Die Siegelder Ausstellerin (25 mm D., IV A 1, im Siegelfelde 2 kreuzweise über einander gelegte Hände (oder Bären-pfoten?); t S. DNE.MENE.DE. SN... GE.) und ihres Sohnes Wigerich (27 mm D., IV A 2, im Schildeschnellender Fisch; t S' . WIRICI. DE . SNELLIGEN.). Perg. Or. Donaueschingen. R.

9) 1331, Nov. 13. Johannes von Bondorf, Edelknecht, verkauft mit Zustimmung des Lehnsherren, desMarkgrafen Heinrich von Hachberg, dem Ritter, Herrn Heinrich von Snellingen, den Zehnten zu Welschen-steinach, der gelegen ist in Willungespach, für 13 u A Strassburger Währung. Der Markgraf belehnt denHeinrich von Snellingen mit dem Zehnten. Gegeben an der ersten mittewochen nach st. Martins tag, 1331.Das Siegel des Markgrafen Heinrich von Hachberg (62 mm D., IV C, im Schilde Schrägbalken. Helm ohneDecke. Helmzier: 2 einwärts gekehrte Büffelhörner, dazwischen ein Pederbusch; f S'. HEINRICI. MAR-CHIONIS . DE . HAHBERG .; mangelhafte Abbildung bei Schreiber, Freiburger Urkundenbuchl, Siegeltafel IHNo. 3); das des von Bondorf abgefallen. Perg. Or. Donaueschingen. S.

10) 1333, Okt. 15. Haslach. Johannes von Bondorf, ein Edelknecht, verkauft den edlen Jungfrauen

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Gate und Kunegunt, Schwestern, von Buchorn und Vlrich, ihrem Bruder, seinen Lehensmann, den Spiser vonWelschensteinach, ihn zu nützen und zu steuern von dem Gut, auf dem er sitzt, für 35 ß ^ Strassburger,wie er und seine Vordem den Spiser bisher gehabt haben. In den nächsten 4 Jahren von nächsten Martins-tage an behält der Verkäufer das Recht des Rückkaufs. Geben zu Haselach, an st. Gallen abent, 133 Q . DasSiegel des Ausstellers abgefallen. Perg. Or. Donaueschingen. S.

11) 1336, Nov. 6. Hachberg. Heinrich von Snellingen, Ritter, giebt seiner Ehewirtin Magdaleneden Zehnten zu Welschensteinach in dem Thal zu Willungespach, den er kaufte von Henßeler von Bondorf,für 7 M. S. Strassburger Gewichtes, zu einem rechten Widdum. Der Lehnsherr, Markgraf Heinrich vonHachberg, giebt seine Zustimmung und sichert die Nutzniessung auch allen Erben Magdalenens, es seien Knabenoder Töchter. Geschach und gegeben zu Hachberg, an der nehesten mittwochen vor st. Martins tag, 1336.Das Siegel des Markgrafen Heinrich (35 mm D., IV A 2, im Schild ein Schrägbalken; f S'.HEINRICI.MARCHIONIS . DE . HAHBERG.), das des Heinrich von Snellingen (wie an No. 200, 6). Perg. Or. Donau-eschingen. °-

12) 1347, Juli 2. Freiburg. Wirich von Snellingen, Ritter, verkauft mitvrlob" seiner MutterMenen von Snellingen Beaten von Snellingen, der man spricht die von Brunna, seiner Schwester, auf Wieder-kauf um 20 7t -$i Strassburger Münze 2 Vi <§ dieser Münze jährlichen Zins aus 2 Lehen zu Welschensteina,nämlich einem in der Hübe, auf dem des Binders Sohn und seiner Schwester Mann gesessen sind, und einem inder Gurtne, auf dem Marti gesessen ist, zahlbar halb zu st. Michels, halb zu dem Maitage. Zeugen des Aus-stellers Brüder, Herr Heinrich von Snellingen, Ritter, und Johannes von Snellingen. Gegeben ze Friburg,1347, an dem nehsten gütemtage nach st. Peters und st. Paulustage, der zweier zwelfbotten. Die Siegel anungefärbter, gewirkter Hanfschnur, des Ausstellers (Bruchstück, IV A 2, im Schilde der Schnellinger Fisch;

.....RIOI . DE . SNELLIGE..) und seiner Mutter Men von Snellingen (wie an No. 200, 8), zerbrochen.

Perg. Or. Donaueschingen.

13) 1350, Bez. 19. Heinrich von Snellingen, der Custer von Schutter, und Wigerich von Snellingen,sein Bruder, verkaufen um 20 f* ^ Strassburger auf Wiederkauf ihrer Schwester Beaten von Burner 2 u ^

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