1506.
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Das Siegel des Ausstellers (grün in Schüssel; im Schilde Sparren, auf dessen Spitze Lilie; auf dem Helm bär-tiger, mit Mütze bedeckter Mannsrumpf, darüber Sparren mit Lilie; auf fliegendem Bande:........ lwrgr).
Perg. Or. Donaueschingen.
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1506, Okt. 21.
Zeyring.
423. Königliches Mandat an den Grafen (Wolfgang) zu Furstenberg, königlichen Hof-
marschalk. Nach sehr ausführlicher Darlegung der politischen Verhältnisse ergeht anihn die Aufforderung, sich auf dem Reichstag zu Costentz auf nächsten Sountag Oculiin der Fasten a ) selbst einzufinden oder durch Käthe vertreten zu lassen.Geben zu Zeyring 27. Okt. 1506.
Das aufgedrückte königliche Siegel.Gedrucktes Formular. Pap. Donaueschingen.
1) So ein geschriebener Nachtrag; das gedruckte Mandat setzte den Tag auf Lichtmess fest.
1506, Nov.. 12.
424. Paulin Pfaff von Prünlingen, derzeit sesshaft zu Brugka, verkauft den ehrsamen,
weisen Hannsen Starckhen, Schuldheissen, und Hannsen Herrn an, altem Bürgermeister,beide Bürger und des Baths zu Villingen, als Pflegern des Klosters zu den Parfußender mindern Brüder st. Francisci Ordens daselbst seinen dritten Theil am ganzenKornzehnten zu Oberbaldingen, von dem ein Drittel, das 2 Malter jährlich mehr alsdie andern Theile bekömmt, dem Grafen Wolfgang zu Fürstenberg, und ein DrittelJunker Burckharten von Begkembach zu Owelfingen zugehört, als eigen, außer dassder Spital zu Villingen jährlich 5 Malter Veesen und 3 Malter Haber Zins davon be-zieht, um 180 fl. rh. Landswährung. •
Geben vff donrßtag negst nach st. Martins deß hl. bischoffs tag 1506.
Es siegelten Graf Wolfgang von Furstenberg und Barkart von Beckenbach.Pap. Cop. 17. Jahrhdt. Donaueschingen. B.
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1506, Nov. 15.
425. Schreiben der Gräfin Elisabeth zu Fürstenberg an ihren Sohn, den Grafen Wilhelm.
Wolgeborner früntlicher hertz lieber süne, wiß min mutterlich trüw vnd als
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