1505.
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Lehen haben, der Stadt Vilingen oder wenn diese den Kauf nicht eingehe, jemandenandern zu verkaufen.
Geben zu Vilingen an frittag vorm Palm tag 1505 x ).
Das Siegel des Ausstellers.Pap. Or. Villingen.
1) 1500, März 17. (zinnstag nach dem sonntag Reminiscere) hatte Graf Wolfgang Paulus Stahel vonJesthingen (sie) als Lehensträger der ehrsamen Frau Elßbeth Bollerin, Klosterfrau, und nach deren Tode seinerehelichen Gemahlin Vrena Bollerin, mit dem Hofe zu Norstetten bei Vilingen belehnt, wie ihn deren Vordemvon seinen Vordem und der Grafschaft Fürstenberg als Lehen besessen. Das Or. siegelte der Aussteller.Copie des 18. Jahrhdts. Donaueschingen.
(1505, c. Anfang April.)
387« Rex Castellae (Philippus) ad patrem Caesarem in Germaniam proficiscitur. Hagenoae propin-
quus, Furstenbergii comitem cum multa nobilitate ac ducentis equitibus a patre obviam rnissuniexcipit. Tandem ipse Caesar cum Germaniae prineipibus adveniens filiumque regem amplexus, in civi-tatem deducit*) etc.
Ponti Heuteri Delhi opera (1651); Eer. Austriac. lib. VI, cap. 7, p. 146.
1) König Max verweilte in Hagenau April 4.—13. S. Forschungen z. deutsch. Gesch. I, 364. Am7. April 1505 wird „Wolfgangus de Furstemberg, marscalcus curie nostre, comes" als Zeuge in der Urkundegenannt, die der König auf dem Fürstentage zu Hagenau über die Belehnung König Ludwigs XII. von Frank-reich mit dem Herzogthume Mailand ausstellte. Le Glay, Negociations diplomatiques entre la France et l'Au-triche, I, p. 84.
1505, April 2.
Wil.
388. Lehenrevers von Andreas Kötze von Wolfach als Trager des Grafen Wolfgang
von Fürstenberg, Landgrafen in Bar, Herrn zu Husen, um dessen Theil und Rechtean dem großen Korn- und dem kleinen Zehnten in dem Bann zu Pforren gegen dasStift St. Gallen. .
Mittwoch vor Misericordia.
Nach dem Perg. Or. im Stiftsarchive St. Gallen mitgetheilt von Dr. v. Liebenau.