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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
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1499.

beuelhend, das du dich von stund an vnangesehen des tags zu Rotemburg erhebestvnd in aigner person vnd mit allem deinem kriegsvolk vnd glockslag in das Sungkaweylends zu vns ziehest vnd des in kainen weg lassest. Datum ut supra.

Per regem pro se.

Aufschrift: Dem wolgeporn vnserm vnd des reichs lieben getrewen Wolfgangengrauen zu Fürstemberg, vnserm rät vnd obristen veldhawptman vnsers kunigclichenpundts des lands zu Swäben.

Pap. Or. mit Siegelspuren. Donaueschingen. Nach demselben auch gedruckt bei Eoth v. Schreeken-stein a. a. 0. S. 86 f.

a) Die beiden letzten Worte über der Zeile nachgetragen.

1499, Aug. 2.

292. Hans Ungelter berichtet an Esslingen: der König sei mit den Knechten derStädte von Lindau wieder gen Kostanz gekommen und habe angezeigt, dass er wegendes Vorfalls im Suntgau, da Graf Heinrich von Fürstenberg, der Graf von Bitsch,Mathias von Kasteiwart und vierthalbhunäert andere erschlagen worden seien, einenAnschlag im Oberlande aufgegeben habe, und Willens sei mit allem Volk ins Suntgauzu ziehen, um ihm wieder Herz zu machen und den Feinden dort Abbruch zu thun etc.

Urkunden z. Gesch. d. Schwab. Bundes a. a. 0. 367.

1499, (Aug. 9.)

293. Besuch König Maximilians am Donauquell in Donaueschingen.

Ipse vero (caesar) ultra progressiv est, quo et Basileae appropinquaret, et quo-tidie de singulis, quae ibi agerentur, fieri posset certior, nee non reginae, quae exGermania inferiore adventabat, oecurreret, quam mox in oppido Villingen perquamhonorifice excepit, familiariterque per dies aliquot cum illa est conversatus. Et quiaDanubius fluvius non proeul inde in villa haud magna Dona Esching nomine, e collequodam medio juxta limpidissimae aquae scaturiginem ingenti oritnr fönte, esesar cumregina sub tentoriis juxta scaturiginem positis magnificum celebravit convivium, ubiet choreis et multiplieibus indultum est voluptatibus, perinde ac tarn celebris amnisorigo jueundo illo et celebri honoraretur conventu 1 ).

Bilibaldi Pirckheimeri Bellum Suitense (Tigari Helvetiorum, 1737), p. 89.1) Über die Zeit dieses Besuches vergl. Chr. Fr. Stalin, Aufenthaltsorte König Maximilians (Forschun-

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