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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1299.

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ledig sin, vnd suln ouch dar zu die bürgen alle gegen inen haft sin in alle wise,alse gegen Huge selber. Ist aber, daz Hug selbe in lande ist vnd ungevangen vndgesunt ist, so suln wir diz silber nieman entwrten wan im selber in sin gewalt, alsevor geschriben stät, vnd swenne im oder sinen nachkomen genzcelich vergolten wirt,so sol vns beidü daz gilt vnd du gülte einvaltchliche ledig sin. Und darumbe, dazdiz wäre sii vnd stete vnd kuntlich vnd vnverwandolt belibe bar nach ane geverde,so haut wir grane Cünrat, Vdelbilt diu grevinue vnd grave Heinrich die vorgenantenunseru ingesigel har an gehenket zeime Urkunde der warheit. Wir die vorgenantenbürgen alle veriehen ouch an disem selben brieue, daz wir tiin vnd gelopt ze tunevnd ze lidenne allez daz und iegelichz, so har an geschriben stät vnd von vnz daobenan vnderscheiden ist. Und dez ze einem waren Urkunde so begenüget vns wolmit der vorgenanten vnser herren ingesigel vnd vnser frown der greuin ingesigel. indisem brieue.

Diz geschach an dem liebsten zistage nach sant Vrbans tage, do von vnserzherren gottez gebürte warent tusent iär zweihundert iär nünzcig iär und in dem ah-toden jär.

Von den drei Siegeln ist nur das Keitersiegel Heinrichs von Fürstenberg sehr beschädigt erhalten.Perg. Or. Strassburg. Nach demselben auch bei Mone, Zeitschr. IV, 280.

a) Der auch sonst nicht völlig genaue Druck bei Mone hat irrig: Vellenstein.des Originals bis zu den Worten: ane alle geucrde ist bei Mone weggelassen,d) Die eingeklammerten Worte, wie es scheint, von gleicher Hand durchstrichen.

b) Die folgende Zeilec) Oder: liamistein?

V

1299, Jan. 13.

Auf dem Hof in Neidingen.

651. Graf Konrad von Fürstenberg, als Vormünder, Gräfin Udelhild und Graf Heinrich vonFürstenberg, deren Sohn, schenken dem Kloster Neidingen die Mühle daselbst.

Cvnradus comes de Fürstenberc, canonicus ecclesie Constantiensis, tutor pnpil-lorum Friderici quondam comitis predicti castri, nostri fratris, Vdelhildis II comitissain Fürstenberc, domina in Wolua, et Hainricus, filius eiusdem Vdelhildis, predictorumantiquior pupillorum, vniuersis, ad quos presentes peruenerint, II salutem cum noticiasubscriptorum. Nouerint vniuersi, quos nosse fuerit oportunum, quod nos voluntatevnanimi et consensu molendinum nostrum situm in Nidingen, ad nos iure pertinensproprietatis, cum omnibus suis attinenciis . . a ) priorisse ac conuentui sororum SuperCuria in Mdingen presentibus et futuris propter deum tradidimus et tradimus per

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