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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1298.

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berg, Herrn Walther von Endingen und Herrn (J)ohaim(esen von W)iswil, die diese Misshelligkeiten mit Minne oder im Rechte schlichten sollen.

Gegeben ze Friburg uf der bürg . . zwelf hundert iar nvnzig vnd aht iar andeme sunnentage nah sante Hylarien tag.

Mit Resten der Siegel der beiden Markgrafen und der beiden Grafen.Mone, Zeitsclir. X, 323. Orig. in Karlsruhe.

1) Heinrich III., Gründer der hachbergischen Linie und Rudolf I., Gründer der sausenbergischenLinie, Söhne des Markgrafen Heinrich IL von Hachberg. 2) Herr zu Badenweiler und Neuenburg.

1298, Mai 21.

650. Vertrag des Grafen Konrad von Fürstenberg, Domherrn zu Constanz, der Gräfin Udelhildund des Grafen Heinrich von Fürstenberg mit ihrem Pfleger Hug von Bellenstein über

dessen Forderungen an die Burg Fürsteneck.

Wir graue Cünrat von Fürstenberg, tünherre ze Costenzce, Üdelhilt diu gra-uinne von Woluahe, dez edeln herren grauen Friderichz seligen vrowe von Fürsten-berg, und graue Heinrich, dez selben grauen sun, II veriehen offenlich an disem gegen-'wertigen brieue, daz wir vnd Hug von Bellenstein a ), vnser phleger ze Fürstenegge,über ein sin komen reht vnd redelichen vnd liebliche vor vnsern fründen und vorandern II ersamen lüten aller unser rechenunge vnd missehelle umbe die burch zeFürstenegge, also daz wir ime sin schuldig unverscheiclenliche rehter schulde, nüwervnd alter, sehz marc und ahzcik marc silberz luterz und lötigz. Diz silbers sülnt wirim oder sinen erben vergolten han sehz marc und zweinzik marc zu sant Martinstag, der nu zenehste kunt, und von dannan über ein iar zu sant Martins tage zwein-zik marc, vnd danne die andern vierzik marc von sant Walpurg tage, diu nu zenehste kunt, über zwei jär diu neusten ane alle geuerde. Har umbe hant wir imverseczet allez daz gut, daz uns an boret in dem tal zu Noppenowe, vnderscheiden-lichen von dem gedösse hin hinder, twinge und benne, uszer unser gewalt in sine ge-walt, mit allem dem rehte, alse wirz in gewalt vnd in gewer hatten und haben solten,vnd uffe disem selben gute sol der selbe Hug oder sin nachkomen nemen vnd em-phahen vnd nieszen allü iar ze herbste ze. rehter gülte vier march lötigez silberz vonden vorgeschribenen vierzig marchen biz an die stunde, daz im oder sinen erben dieselben vierzig march vergolten werdent ane alle geuerde b ), vnd sol anvahen ze nemendie selben gülte nu zu herbeste, vnd swaz über die gülte belibet iergeliche an demnuzce, daz sol er ouch emphahen vnd uns mit rechenunge genzcelichen geben vndentwrten ane alle geuerde, und sulnt ouch wir im rechenunge allü iar gegenwertig sin

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