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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1297.

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MS

i^57, Jaw. 17. Freiburg.

646. Graf Heinrich von Friburg verpfändet seinem Bruder, Grafen Egene von Fri-

burg, auf 5 Jahre seinen Antheil an den Silberbergwerken im Breisgau, welche siebeide gemeinschaftlich vom Bisthum Basel zu Lehen besitzen, für die wegen 1000 MarkSilber von demselben und seinem Sohne Cünrat für ihn gegen ihren Vetter, GrafenEgen von Fürstenberg, und gegen Frideriche und Brunen von Horenberg geleisteteBürgschaft.

Dis beschah ze Friburg vnde wart dirre brief gegeben 1297 an dem neuestendunrestage nah sancte Glerins dag.

Das Siegel des Ausstellers.Mone, Zeitschr. XIX, 80. Or. i. Karlsruhe.

1297, Juni 4.

Prag.

647. Willbrief des Herzogs Albert von Sachsen zum Vergleiche zwischen König Ru-

dolf und dem Grafen Heinrich von Fürstenberg über die Städte Villingen und Haslach,gleichlautend mit den Willbriefen der Kurfürsten von 1282, Sept. 19').

Datum Präge anno domini 1297. tertia feria post festum Fenthecostes.

Das Siegel des Ausstellers fehlt, Siegelband erhalten.Datum per copiam. Perg. Or. Donauescliingen.

1) Wohl nur Erneuerung der von Herzog Albert schon 1282, Sept. 19 ausgestellten Urkunde, wenn

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