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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1282.

(s. oben Nr. 6, 7, 51, S. 11, 22, 49); er gehörte vielleicht zu den urachischen Gutem, welche noch in denBesitz des Grafen Heinrich I. von Fürstenberg übergingen, und in diesem Falle mochte er für die Hochzeits-feierlichkeit gewählt sein, weil er den hohenbergischen Landen zunächst lag.

1282, Juli 20.

572. Graf Friclerich von Fürstenberch ist Zeuge und Bürge, als Herzog Ludwig von

Teck seine Tochter Agnes mit Konrad von Lichtenberg verlobt und zu diesem Be-hufe sich mit dessen Oheim, dem Bischöfe Konrad von Strassburg verständigt. Bürgen:Herzog Cunrat von Tekke, Ludwigs Bruder, Herzog Hermann von Tekke, LudwigsSohn, Graf Burcard von Hohenberch, Markgraf Hermann von Baden und dessen BruderMarkgraf Hesse, Herr Otte von Eberstain, Pfalzgraf Otte von Twingen, Graf Friderichvon Fürstenberch, Graf Fridrich von Zoler, Berchtold von Sperwersekke, WernherKizzin und Marquard von Mdelingen').

Diz geschach mamtag vor st. Jacobes tage 1282.

Unter den 9 Siegeln das des Grafen Friedrich von Fürstenberg.

Mone, Zeitschr. XV, 400 und Schmid, Mon. Hohenberg. 65, beide Abdrücke nach d. Or. in Darinstadt. Ein

Extract in Mon. Zolleran. I, 94, trägt das irrige Datum 1283, Juli 19.

1) Die vornehmen und zahlreichen Zeugen sind wohl durch das Hochzeitsfest des Grafen Albert vonHohenberg zusammengeführt, die Urkunde vielleicht in Oferdingen ausgestellt. Vergl. die vorhergehende Nr. 571.

1282, Sept. 19. Boppard.

573. Willbrief des Erzbischofs Wernher von Mainz zum Vergleiche zioischen König Rudolfund dem Grafen Heinrich von Fürstenberg über die Städte Villingen und Haslach.

Wernherus dei gratia sancte Maguntinensis sedis archiepiscopus, sacri imperii