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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1245.

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Mutter Hedwig ihren Hof in Grezhvsen um 248 Mark Silbers dem Kloster Günters-thal verkaufen.

Unter den vier Siegeln ist das des Grafen Konrad von Freiburg erbalten.Mone, Zeitschrift, IX, 254.

1) Konrad.

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1245. In der St. Martinskirche in Freiburg.

414, H. genannt Meize von Geringen überlässt dem Abte Eüdolf und dem Kloster

Thennenbacb eine Wiese als Zinslehencum sigillo domini mei C. l ) comitis de Vriburg,a quo etiam aqua, que supra predicta omnia prata communiter fluit, habetur pro 4libris cere ad capellam sancti Lamperti" 2 ).

Acta in ecclesia sancti Martini in Vriburg anno 1245.

1) Konrad.Castro Friburg.

415.

Mone, Zeitschr. IX, 323.2) Diese Capelle befand sich laut einer Urk. von 1255 (Mone a. a. 0. 331) super

1245, Juli 25. Im Pfarrhofe Freiburg.

Dominus Cvnradus comes de Friburch et H. frater eius l ) sind Zeugen und Mit-siegler einer Urk., wonach der edle und freie Herr Eberhard Huzeli dem KlosterThennenbach seine Güter in Kenzingen mit aller Zugehör unter der Bedingung schenkt,dass seine Kinder dieselben zu Erblehen erhalten sollen.

Facta est hec donatio anno gratie 1245. in festo beati Jacobi apostoli, ultimoin curia domini plebani in Friburch, licet alias prius fuerit facta.

Die beiden Grafen führen ihr gemeinsames Siegel (wie an Nr. 411).Mone, Zeitschr. IX, 324 nach dem Orig. in Karlsruhe.

1) Graf Heinrich I., später von Fürstenberg genannt. Während die Umschrift des an der Urk. hängenden Siegelslautet: SIGILL. C. et H. COMITVM. IN. VßlBVEC, heisst es in der Siegelformel: dominus Cvnradus comesde Friburch etH. frater eius. Diese Unterscheidung ist vielleicht nicht nur zufällig; vielleicht war die Theilungzwischen den beiden Brüdern, wonach Graf Konrad in der Hauptsache das Zähringische Gebiet westlich desSchwarzwaldes (Grafschaft Freiburg), Graf Heiniich das Zähringische Gebiet auf und im Osten des Schwarz-waldes (Grafschaft Fürstenberg) erhielt, damals bereits vollzogen.

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