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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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12411242.

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argenti predium in Birnowe in vsum pascuarum ciuitati nostre (Vberlingen) reliquitatque contradidit."

Acta in Vberlingen anno 1241 3. nonas Maii.

Salemer Copialbuch, II, 87, Nr. 81; hiernach veröffentlicht bei Mone, Zeitschrift, IV, 243. Das Original,welches die Stadt Überlingen und der Abt von Salem besiegelten, konnte im Karlsruher Archive nicht gefunden

werden.

1) Berthold von Urach, vordem Abt von Lützel. Die Angabe Staigers (Salem oder SalmansweileivConstanz 1863, S. 87), dass Bertholds Vorgänger in Salem, Abt Eberhard I., erst am 13. Juni 1241 gestorbensei, erweist sich demnach als irrig. Eberhard erscheint zuletzt als Abt von Salem in Urk. v. 1238 (Mone,Zeitschr. IV, 242) u. 1239 (a. a. 0. II, 91 und Wirt. U.B. III, 428). Die Erhebung Bertholds zum Abte vonSalem fällt demnach zwischen 1239 und 1241.

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1241, Juni 2.

Strassburg.

407. Bischof Berthold von Strassburg genehmigt und bestätigt den Verkauf des Hofes

in Nuzbach nebst aller Zugehör, dem Patronatsrechte über die Kirche des Ortes undüber die dazu gehörigen Capellen, welchendilecti consanguinei nostri 1 ), filii et filieE. pie memorie comitis de Vriburc, per manum et consensum nobilis mulieris, matriseorum, suorumque tutorum", an das Prämonstratenserkloster Allerheiligen vorgenommenhaben 2 ).

Datum Argentine 4. non. Junii, anno 1241.

Mit dem beschädigten Siegel des Bischofs.Mone, Zeitschr. IX, 251 nach dem Orig. in Karlsruhe.

1)Die Verwandtschaft ist durch die Herzoge von Zähringen vermittelt. Bischof Berthold war einSohn des Herzogs Adelbert von Teck, vergl. Stalin, Wirt. Gesch. II, 281. Der Verkauf, um den es sich hierhandelt, erfolgte 1239, April 8. Vergl. oben die Urk. Nr. 400." Eoth v. Schreckenstein.

2) Vergl. oben Nr. 401 u. 402.

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1242.

Weisweil.

408. Die Brüder Hermann und Johann von Wiswilr,fideles Cunradi comitis de Urach

et domini in Friburch," verkaufende consensu C. comitis, cuius existunt ministeria-les," der Priorin Mathilde und den Schwestern in Kenzingen (Kloster Wonnenthal) einGrundstück in Kenzingen.

Acta anno 1242 in villa Wiswilr.

Mone, Zeitschrift, VIH, 483.

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