1225-1226.
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Dat. Maguntie 16. kal. Jan.
Eossei, Urkb. des Klosters Eberbach I, 390, nach einem Copialbuche. Das Original mit Siegel befindet sichnach Mittheilung des Hrn. Professor Ficker nunmehr in Idstein; Roth v. Schreckenstein a. a. 0. 387.
iflRS
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1225, Dez.
Foggia.
305. . Kaiser Friedrich II. bestätigt die von Liutolf von Sunniswald dem Deutsch-
orden gemachte Schenkung der Pfarrkirche in Sunniswald und der Kirche zu Asoldes-bach auf Ansuchen des Bischofs Konrad von Porto und S. Rufina, „coram quo ipsapredictarum rerum collatio solempniter facta fuit."
Dat. Pogie 1225, mense Decembri, indictione 14.
Solothurner Wochenblatt, 1828, S. 137. Huillard-Breholles, II, 527.
1225, Dez. 25.
Köln.
306. Cardinal Konrads Ankunft in Köln. Erneuerung des Bannfluches gegen den
Grafen von Isenburg und seine Helfer.
Ann. Colonienses maximi, Mon. Germ. Script. XVII, 839.
1225, Dez. 30.
Köln.
307. Cardinal Konrad bestätigt der Abtei Werden den Besitz der durch kaiserliches
Urtheil dem Grafen Friedrich von Isenburg abgesprochenen Vogtei über fünf genannteHöfe*).
Datum anno 1225 apud Coloniam 3. kal. Januarii.
Lacomblet, Niederrh. Urkundenb. II, 69.
1) König Heinrich (VII.) bestätigte die Sentenz des Cardinais in Urk. v. 1226, Febr. 21. Frankfurt.Erwähnt bei Lacomblet, Urkundenbuch, II, 69.
1226.
Osnabrück.
308. WiGbold Domdecan zu Osnabrück und Johann, genannt von Palborne, Cano-
nicus daselbst, als vom päpstlichen Legaten Konrad von Porto bestellte Richter, be-
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