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1225.
Er habe solches bereits dem Cardinal von Porto aufgetragen, der jedoch mittlerweilean einen andern Ort gesendet worden sei und daher den Auftrag unerledigt gelassenhabe.
Dat. Laterani 4. kal. Mart. pontif. anno 9.
Recueil, XIX, 767.
1225, März 1.
Freising.
267. Cardinal Konrad gewährt den Gläubigen, die das Kloster Indersdorf besuchen,
einen Ablass.
Dat. Frisinge 1225, kal. Marcii.
Oberbayer. Archiv, XXIV, 25. Nach Mittheilung des Hrn. Grafen F. H. v. Hundt an Roth v. Schrecken-stein (a. a. Ü. 384) hat das diesem Druck zu Grunde liegende Copialbuch die Jahrzahl: vicesimo quinto, nichtwie der Druck: quarto.
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1225, März 21.
268. Ein päpstlicher Legat (Konrad oder ein Subdelegatns?) erlaubt dem Kloster Maulbronn, da-
selbst zu begraben, wen sie wollen.
Klunzinger, Gesch. der Abtei Maulbronn, Regesten S. 8. Das Orig. der Urk. kam nicht^in den Besitz desStaatsarchivs zu Stuttgart,. ist aber in alten Repertorien des Klosters verzeichnet. Mittheilung des HerrnArchivraths Dr. v. Sch'lossberger; Roth v. Schreckenstein a. a. 0. 384.
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1225, Apr. 1.
Heiligenkreuz.
269. Cardinal Konrad bestätigt dem Kloster Heiligenkreuz einen unter Vermittlung
des Herzogs Leupold von Oesterreich mit der Abtei Melk wegen gewisser Zehnten ab-geschlossenen Vergleich.
Dat. apud st. Crucem 1225, kal. Apr.
Fontes rer. Austr. (Abth. IL) XI, 64.
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270.
1225, Juni 6. Gratz.
Friedensschluss zwischen dem Herzoge Leupold von Oesterreich und dem Könige
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