1225.
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walde die Erlaubniss, die Einkünfte der Kirchen, in denen ihnen das Patronatsrechtzusteht, drei Jahre lang zu Gunsten ihres abgebrannten Klosters verwenden zu dürfen*).Datum apud Schaffusen 6. idus Janvarii 1225.
An rothem Seidenstrang hängt das Siegel des Cardinals (die Umschrift ist zu lesen: f Sigillvm Con-radi Portvensis et sancte Rvfine episcopi).
Mone, Zeitschrift IX, 236. Orig. in Karlsruhe.
1) „Das Kloster brannte ab am 21. Okt. 1224. Neugart, Hist. episc.Const.il, 425; Annales st. Georgii,Mon. Germ. Script. XVII, 297, wo, gegen sonstige Uebung, Undecim milia virginum auf den 22. Okt. reducirtwird." Roth v. Schreckenstein a. a. 0. 382.
1225, Jan. 11.
Zürich.
258. Cardinal Konrad bestätigt die vormals vom Bischöfe Diethelm von Constanz,
mit Zustimmung des Abtes von Einsiedeln als Patronatsherrn, der cellula in Var ge-machte Schenkung der Kirche zu Winingen.
Dat. apud Thuregum 3. idus Jan. 1224.
P. Gall Morel, Kegesten des Kl. Einsiedeln No. 51 in v. Mohrs Eidgen. Regesten, S. 8, wo das Datumirrig auf 1224 berechnet ist. Das Orig. im Staatsarchive Zürich, wonach die Datumsformel bei Roth v. Schrecken-stein a. a. 0. 382.
1225, Jan. 16.
Rom.
259. Papst Honorius III. schreibt an die Aebte von Bebenhausen, Maulbronn und
Herrenalb als Executoren in Betreff eines Berichtes, den der Cardinal Konrad von Portound S. Rufina über den Abt von Hirsau (coram nobis) erstattet, hatte.
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