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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1221.

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(1224) Sept. 4.

Liesborn.

244. Cardinal Konrad bestätigt dem Kloster Marienfeld (S. Maria in Campo) seine

Besitzungen und insbesondere das von den Grafen Otto und Ludwig von liavensbergkäuflich erworbene Haus.

Dat. apud Lisberne pridie nonas Sept.

Wilmans, Westf. Urkb. III, 111.

1224 (Okt. 6—10.)

Blekede.

245. Cardinal Konrad beurkundet, dass Bisehof Konrad von Hildesheim zu Bardewik

(cum in curia solempni in Bardewich constituti essemus)') vor ihm, dem Cardinal,dem Erzbischofe von Bremen, den Bischöfen von Halberstadt, Naumburg, Merseburg,Minden, Münster und Schwerin, den erwählten Bischöfen 0. von Paderborn und E. vonOsnabrück und den Aebten von Werden, St. Trond und Hersfeld, sein Verfahren gegenden Propst Heinrich von Neuwerk dargelegt habe, und ertheilt demselben seine Zu-stimmung.

Dat. apud Blekethe super ripam Albie 1224.

Parerga Gottingens. T. I, Hb. 4, pag. 16.1) Der Tag zu Bardewik ward Ende Septembers 1224 gehalten. S. Roth v. Schreckenstein a. a. 0. 381.

(1224) Okt. 10.

Goslar,

246- Cardinal Konrad bestätigt dem Kloster Walkeuried vom Erzbischofe Sigfried

von Mainz gemachte Schenkungen in Mechistede, Gunzenrode u. s. w.Dat. Goslariae 14. kal. Nov.

Urkundenbuch des histor. Vereins für Niedersachsen II, 103.

1224, Okt. 22.

Ilildes/ieim.

247- Cardinal Konrad beurkundet die Verurtheilung des Propstes Heinrich von Neu-

werk bei Goslar, der als Häretiker vom Bischöfe Konrad von Hildesheim suspendirtund gefangen genommen worden war.

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