1224.
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von Münster nicht gehorche oder dieser sich lässig zeige, durch geistliche Strafen zurBeobachtung seiner Ordenspflichten anzuhalten.Dat. Bunne 11. kal. Julii.
Inserirt in Emonis chron., Mon. Genn. Script. XXIII, 505.
1224, (wohl Anfangs Juli).
237. Cardinal Konrad macht mit Einwilligung des Erzbischofs Engelbert von Köln
und des Deutschordensmeisters Hermann, als der Vertreter des Kaisers, zwischen diesem
und dem Bischöfe Berthold von Strassburg und dessen Capitel einen Vergleich über
verschiedene Rechte und Nutzungen an genannten Orten im Elsasse und in der Ortenau.
Acta 1224.
Schöpflin, Alsat. dipl. I, 351. Vergl. Böhmer, Eegesta imperii, Reichssachen Nro. 62. Das Orig. dervon Schöpflin veröffentlichten Urk. ist verschollen, wie Herr Archivdirector Spach an Freiherrn Roth vonSchreckenstein mittheüte.
1224, Juli 2.
Hagenau.
238. Cardinal Konrad nimmt das Cisterciensernonnenkloster Königsbrück in besondern
Schutz und bestätigt einen Vertrag desselben mit dem Pfarrer zu Hagenau hinsicht-lich der Novalzehnten.
Dat. Hagen. 5. non. Julii pontif. Hon. III. anno 8.
Würdtwein, Nov. subs. XHI, 281.
1224, Juli 23.
Nürnberg.
239. Venerabiris pater Conradus, Portuensis et st. Rufinae episcopus, apostolicae sedis
legatus erster Zeuge in der Urk. König Heinrichs (VII.) für Kloster Altencelle.Acta in Nurinberg anno 1224, indictione 12., 10. kal. Augusti.
Archivum Cellense et Rossvinense (Dreßden u. Leipzig, 1722), VIII, 58. Das Or. befindet sich nachRoth v. Schreckenstein a. a. 0. 380 im k. Archive zu Dresden.