^H
1 >*' 5 ' 1''
1 ^^H
m 1
■-' 1 1 ■ BH1
I
■
1
?m
■
98
1220.
174. Derselbe an den Rath und die Gemeinde (consulibus et populo) von Toulousemit der Ermahnung, zur Kirche zurückzukehren. Sie sollen dem Cardinallegaten KonradGelöbniss ablegen und weitere Bürgschaften ihrer Sinnesänderung geben. In gleicherWeise wird an Nimes und Avignon geschrieben. (Der Schluss fehlt).
Kecueil 1. c.
175. Derselbe an Konrad. Erlaubt ihm in provincia Narbonensi einen Orden zugründen, der, wie die Templer gegen die Saracenen, so gegen die Albigenser kämpfe.
(Der Schluss fehlt).
Eecueil XIX, 699.
176. Derselbe ermahnt den Grafen Raimund von Foix und dessen Sohn, sie sollenablassen die Häretiker zu begünstigen und dem Cardinalbischofe Konrad Gelöbniss ab-legen. (Der Schluss fehlt).
Eecueil XIX. 701.
WM
1220, Juni.
177. Papst Honorius III. ermahnt Raimund d. j. von Toulouse zur Rückkehr: er
solle dem Cardinal Konrad von Porto Gelöbniss ablegen. (Der Schluss fehlt.)
Eecueil XIX, 701.
*\ , S£3SHWim
imt
■ÜV
> ■■■'WEISSE
(1220, c. Juni.)
178- Nominatus est et eleetus (zum Erzbischofe von Besancon nach dem Rücktritt
des Erzbischofs Amedeus) domnus Conrad us legatus et de communi tandem consensuipsum a domno papa postulaverunt, nee tarnen obtinuerunt, quod eum super genteset regna constitutum ad lucra maiora domnus papa sibi reservabat').
Chronica Albrici ruonachi Trium Fontium, Mon. Germ. Script. XXIII, 910.1) Vergl. unten die Bullen des Papstes Honorius III. vom 22. und 24. Sept. desselben Jahres.