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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1202-1208.

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Villariensi Willelmo probatissima veritate cognovi, quod digiti manuum ejus, quos in consecratione corporisChristi extendebat, ad studiutn et inspectionem librorum nocte instar candelarum in tenebris relucelant. Deisto etiam venerabili Conrardo indubitabili fide suscepimus, quod, cum existens in partibus Brabantiae, tumu-lum beatae mulieris Mariae de Oygnies sedulus visitaret, intempestae noctis silentio, cum oraret, vidit in spirituipsam dei famulam flexis genibus pro se dominum exoiantem et post orationem ejus labores et sollicitudinemdulciter consolantem.

1202.

111", Jolanthe von Fürstenberg '), Tochter der Agnes von Zähringen, heirathet Ulrich IV. , den

zweiten Sohn des Grafen Ulrich III. von Neuchatel. Herzog Berthold von Zähriugen, der dem GrafenUlrich III. diese Verbindung für seinen Sohn vorgeschlagen, stattet seine Nichte Jolanthe mit denBesitzungen aus, welche in der Folge die Grafschaft Arberg bilden.

De Montmollin, Memoires sur le comte de Neuchatel en Suisse, (Neuchatel, 1831), TI, 83 unter Be-rufung auf Handschriften des Kanonikers Jacques Baillods und des Kanzlers Jean Hory, welche ihrerseits austheilweise ungedruckten Neuchateier Quellen schöpften (vergl. de Montmollin, 1. c. 61, 62). Die gleiche An-gabe in den McmoireS publ. par la societe d'hist. de la Suisse Romande, T, 124 beruft sieh auf de Montmollinund auf Joh. v. Müller, Geschichten Schweizerischer Eidgenossenschaft, wo (Ausgabe von 1806, 1 , 466, An-merkung 151) dieser Verbindung ohne Angabe einer Quelle erwähnt wird. An der von Stalin (Wirt. Gesch. II,.452) angezogenen Stelle der Chronica Lausannensis chartularii, ed. Matile (Novicastri, 1840), S. 39, wird nichtdieser Verbindung, sondern nur der Abstammung der Grafen Wemher und Hermann von Kiburg von einerSchwester Herzog Bertholds von Zähringen gedacht.

1) Jolanthe von Urach ist zu verstehen.

1205, Juli 30.

Augsburg.

112. Egeno iunior comes de Vra ') Zeuge in der Urkunde König Philipps betr. die

Theilung der Kinder von Ministerialen zwischen dem Bischof Konrad von Regensburgund dem Herzog Ludwig von Baiern.

Acta anno 1205, indict. S. Dat. in ciuitate Augustensi, 3. kalend. Augusti.

Mon. Boic. XXIX, 1, 523.1) Egino V., der Sohn Eginos mit dem Bart.

(Nach 1208).

113. Eine gleichzeitige Glosse zu den wahrscheinlich von Reinhard, Abt von Zwiefalten, (12321234)

herrührenden Versus de morte Philippi regis sagt: Quid comes Ageno de Vrah? quid palatinus de

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