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Beiträge zur Geschichte von Wissel und Grieth und zur Genealogie niederrheinischer Geschlechter
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Conr. Busch, Herrn, v. der Steghen, Joh. Visscher,sowie die Griether Räthe Jacob v. der Specken undJoh. Alberti (Albers) und der Bürgermeister Joh.Boeghel, Hermann's Sohn, von Büderich und dieSchöffen Joh. Boeghel, Rütger's Sohn, Gisb. Amelong,Johann's Sohn, sowie die Bäthe Alb. v. den Galen,Theod. Schaefdries, Amelong v. Winnenthal und Theod.Gruter im Beisein des Griether Pfarrers Joh. v. Wissel(presb. et pastor ecclesie Griten.) und des KlerikersHeinr. Lyven und. der Büdericher Zeugen Wilh. tenHave und des Klerikers Thomas v. den Berg von S.Trond den Tilmann (Schynsel) von Duisburg, Pfarrerin Büderich, zu ihrem Sachwalter gegen den Magisterv. Hoenkirchen. 1

Am 20. Juni 1468 erlangte Emmerich von HerzogJohann I. eine gewisse Zollfreiheit zu Grieth, die seinSohn und Nachfolger Johann II. am 2. April 1482 für1500 Gulden, die ihm die Stadt vorstreckte, noch er-weiterte. 2

1495 Montags nach Hubertus gab der Herzog zuerkennen, dass er auf Bitten der Städte Xanten, Calcar,Bees und Büderich, die ihm vordem 460 Rhein. Guld.vorgestreckt, den Zoll von Grieth nach Büderich ver-legt habe, aus den Rechnungen jedoch ersehe, dassdieses zu seinem Schaden geschehen sei. Deshalbund zugleich auch auf Ansuchen der Bürger von Rees,die ihm 200 Goldgulden geliehen hätten, wolle erDonnerstags nach S. Katharina den Zoll von Büderichnach Bees verlegen und dort 8 Jahre belassen. Solltesich jedoch herausstellen, dass der Zoll anderswo ihmmehr Vortheil bringe, so habe Rees sieh zu fügen;

1 Lib. quond. notar. Am 21. Nov. 1416 hatten sie den Joh.Peels, Kanon, an S. Cunibert in Köln, ernannt.■""'*"* Dederich, Annal.

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