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Beiträge zur Geschichte von Wissel und Grieth und zur Genealogie niederrheinischer Geschlechter
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inter presentes VIII sc." Von Festum an mit istanderer Tinte Alles durchgestrichen, und von einerspäteren Hand in das Spatium geschrieben: „Dominicapost Jacobi festum dedicationis eecl. Wisschel.

Alb. op den Kelre erwähnt'an der Kirche die„Kammern" über der vorderen Halle, hinter derOrgel, bei dem Refectorium, die camera Alberti unddie camera juxta latrinam.

II.

Wohlthäter der Stiftskirche, insbesondere aus dem Clevischen

Hause.

Die Clevischen Landesherren betrachteten sichals Stifter des Kanonikates in Wissel und wurden alssolche auch vom Stifte selbst angesehen. Darausfolgt jedoch nicht, dass sie das ganze Kanonikat alleinund mit einem Mal fertig hingestellt haben; wie allent-halben legten sie vielmehr den ersten Grund dazuund vollendeten dann allmählig und unter BeihülfeAnderer die Stiftung. Zu den Letzteren dürfen wirden Erenbertus und dessen Sohn Theodericus,den Kleriker Cuno von Wiscele und den Bertra-dus von Hagestolzesheim bei Wiscele rechnen,die wir 1144 als besondere Wohlthäter des KlostersFürstenberg bei Xanten kennen lernen, 1 sowie mancheandere im erwähnten Wisseier Memorienbuch genanntePersönlichkeiten. Die Schirmvogtei, welche die Lan-desherren über das Stift wahrnahmen, missbrauchtensie hier wie anderwärts mehrfach zu widerrechtlichenEingriffen und Annexionen.

Die ältesten uns urkundlich genannten Wohlthäterdes Stiftes aus dem Clevischen Hause sind Graf

* Bint. u. Moor. III, 38,