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1 (1923)
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Spideli bis Steinhaus

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insignem mercatorem und Vertreter der Gesellschaft beim HerzogLodovico il Moro von Mailand in der Silberschmuggelsache (Heyd, 76).Dem entspricht die Ehrung von 140 fl. Ehrung 1500 15 fl, 1503 15 fl,1507 30 11. Er hatte in Mailand im Frühling 1505 wieder für kurze Zeitdie Bechnung übernommen (3, 281), auch 1510 20 fl Ehrung für Bittnach Mailand und Genua, 1514 erhielt er 10 fl für Zehrung, 10 fl fürEhrung, 1517 für seine Arbeit 10 fl, 1520 10 fl und 1525 20 fl. Er waralso über 50 Jahre im Dienste der Gesellschaft. Er war in Italien so ein-gelebt, daß man ihn Ser Mcolao nannte. Er machte allem Anscheinenach auch außerhalb der Gesellschaft Geschäfte (3, 217, 389, 392, 397).Er war von 1489 an im Großen, von 1494 an im Kleinen Rate von Kon-stanz. Gestorben ist er 1527. In den Steuerlisten steht er bis 1510 nurmit einer Summe, die von 900 (1479) auf 8930» (1510) seigt, dannfolgen Vermögensnachweise mit unbeweglichem Gute, zuletzt 1526:1825 -\- 8446 U . Die Stadt benutzte seinen Eat in der Finanznot 1504,wo man Geld für die Fugger schaffen mußte, die Geld geliehen hatten.Und 1522 machte er noch eine Fahrt nach St. Gallen und in den Bre-genzer Wald für die Stadt (Leinengewerbe 1 ?). Er war 1518 krank undmachte sein Testament, seine Gattin war Barbara, er hatte einen SohnKlaus und zwei Töchter, Barbara, Ehefrau des Beichsvogtes Jörg vonHoff, und Anna, die Ehefrau Kilian Bichlins.

* Polay (Sohn von Thomas). War 1497 zu Saragossa zweiter Diener,führte mit Gabriel Geßler vom 3. Juli 1497 bis 20. März 1499 die Bech-nung, dann ebenso vom 18. Sept. 1503 bis 4. Juni 1505, nach 1507 warer dort erster Diener und führte auch eine Bechnung, er ist dann wohlauch weiter dort tätig, aber auch zu Hause. Nach dem Zusammenbruchein Saragossa war er wieder dort als Bechnungsführer 1523 Dez. 19 bis1527 April 26 (seine Bechnung Nr. 35). Die Ehrungen von 1497: 20, 30,50, 50, 200, 150, 120, 60. 1525 ließ man die Ehrung ausstehen bis zuseiner Herkunft. 1525 auch unter den guten Schuldnern, 1507 kleineAbgänge, ebenso 1510, ihm wurde nie etwas zugeschrieben. Bavens-burger Steuerbuch 1497: O-j-12; 1503: 0 + 60; 1506: 0 + 194; 1512:0 + 320; 1521: 308 -|- 883 M.

* Heinrich. 1499 begegnet er in Chur auf Transport, war zweiterDiener in Mailand. Dann war er 1507 Geselle zu Hause. Vor 1510 warer schon zwei Jahre in Wien, er führte dort die Bechnung, wie auchwieder vom 1. Mai 1510 bis 1. Aug. 1511. Beide Male hatte er erheblicheAbgänge, er machte viele unnütze Ausgaben (3, 451). 1510 wurden ihm19,1514 aber 130 fl zugeschrieben. Seine Ehrung war schmal. 1500:;1502: 20 fl; 1507: 20. 1510 beschloß man, man wolle zuwarten, bis mansehe, wie er die Zobel, die 700 fl gekostet hatten, verkaufe und Schuldeneinbrächte. 1514 ließ man die Ehrung stehen, bis er oder einer vonseinetwegen herkäme. In der Bavensburger Steuerrechnung von 15060 -j- 61 J&, 1512auf Steuer". 1514 drei Nachsteuern. Dann verschwin-det er. 1520 war er tot.

Bärble. Wird halbe Gewinnung gerechnet 1500 und 1503. Steuer-buch Bavensburg 1497 0 -f 21 M.

* Lüpfried. 1514 Geselle ohne Ehrung. 1517 hatte er eine Bech-nung geführt, man schrieb ihm für seinen Abgang zu: 600 flund werer im laeben, man het es nit dar big lasen beliben".