Humpis
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1473 (37 + 4897 M), dann seine Witwe ansteigend bis 1497 (630+ 6948).Seine Erben unter „was wir sond" 1497 und 1500 erhebliche Beträge. Erwar sicher in der Gesellschaft, was Ankäufe 1474 in Mailand, 1477 inBrügge, für seine Witwe 1477 f. beweisen. — 64. Barbara Fryin. Memo-rienstiftung 1478 oben, lebte noch 1497. Im Widerspruche damit oben 62.
65. Georg. 1478 TT. L. F., Juni 27. — 66. Christina Sälzlin wievor. — 67. Hans V, an der Kirchgassen. Steuerliste 1473, 1482 (be-scheidene Beträge). 1500—1510 unter den zweifelhaften Schuldnern derGesellschaft. War mit Jörg Heintzel von Lindau verwandt und nachProzeß fiel ihm die Isenbachsche Erbschaft zu. Diöz.-Arch. Schwaben1892, Beilage S. 10. — 68. Anna Spidelin. U. L. F., Okt. 1.
69. 70. Anna, Bucher. Karm., Sept. 7. — 71. 72. Lucia, Lutersee,U. L. F., Aug. 23. Karm., Sept. 7. — 73. Wilhalm. U. L. F., Aug. 23.Karm., Sept. 5. Bürgerbuch 1445. 1473 tot. Diöz.-Arch. Schwaben1892, S. 16. — 74. Eine relicta Wilhalm H. lebte 1473 arm in der Vor-stadt Ölschwang (328 + 92 M). — 75. 76. Heinrich II, Barbara.Heiratsbrief von 1440. Ü.L.F., Märzl, Mai 28 und Aug. 23. Karm., Sept.7.Gestorben zwischen 1488 und 1491. 1460, 1462, 1465, 1472 BM. 1460StA. Vertrat 1445 die Gesellschaft auf der Nördlinger Messe. Überseine Erbschaft entstand ein erbitterter Streit zwischen seinen Magenund den Erben seiner Witwe Barbara, den Nachkommen von AgnesBrandenburgerin (45), Amalia von Königsegg und Apollonia Brisacherin(98 a) (Spruch von 1494. 1503 Aug. 4 bis Sept. 1, und 1503, Okt. 11 bis1504, Febr. 26. Schiedsspruch von 1521. Batzenrieder Archiv). Diesebehaupteten, er habe bei der Heirat nichts in der Gesellschaft gehabt,eine Urkunde zählt sein Gut auf, dabei „Hab und Gxit, in der Gesellsch.zu B. liegend, dabei ihre 1000 tt hl. Heimsteuer". Dazu kam von ihrbald noch ein Voraus von 400 U hl. hinzu. Aus der Verlassenschaft ihresVaters erhielt sie 1455 noch 73 fl 13 ß 7 hl. in Gold bei der Gesellschaft(Batzenried). Bei seinem Tode waren zusammen 1100 fl vorhanden,weiter ist von 600 fl die Bede, die von den Erben als Nutzen ange-sprochen werden. Bei seinen Lebzeiten hatte Heinrich weiter 50 fl und60 U 2\ an seine Schwäger Frick H. (41) und Brandenburg (46) über-schreiben lassen. Die Witwe übergab nach ihres Mannes Tode von den1100 fl 100 fl an die Bucherin (69). Der Streit ging an das Beichskammer-gericht. Für ihn 1477—1480 manche Privatankäufe, namentlich inMailand. Steuerbuch: 1473 für sich und seine Ehefrau: 1532-(-905;1482: 1763 + 970; 1488 (nach den Prozeßakten): 8750 4-3880; 1491(wie vor) die Witwe: 6675 + 3195; 1497 sie: 1315 -f- 353. Seine Erbenbis 1517 weiter erhebliche Beträge in ganze und halbe Gewinnung. Erwohnte in der Marktstraße, anscheinend in dem gewöhnlich als ältestesHumpishaus bezeichneten Gebäude.
V. Generation. 77. Jakob I, Begründer der Linie zum Siggen.1478 und 1481 macht die Gesellschaft für ihn Käufe. Steuerbuch 1473:2720 -I- 2414 Ji, bis 1497: 3000 4-1140. 1503 seine Witwe bis 1512:2370 + 1295, daneben 1506 die pueri: 2108 + 2160. Seine Erben bis1517 ganze und halbe Gewinnung in erheblichen Beträgen. — 78. Mar-gareta Besserer. Karm., März 13, für Jakob und seine Gattin Mar-gareta Ehinger. Vielleicht also statt Besserer Ehinger zu setzen. Steuer-
buch 1503: 641
711; 1506: 2108
2160 M. Auch ihre Kinder steuern
Schulte, Gesell, d. Ravensburger Handelsges. I. 12